Im fünften Film des Horrorfilmfranchises geht es den Überlebenden eines Autobrücken-Unfalls an den Kragen. Zweiter Film in 3D. Umgesetzt von und mit Nachwuchskräften. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto30/11300019/b150x150.jpg Final Destination 5

Filmdetails

Final Destination 5 3D-Kino

Im fünften Film des Horrorfilmfranchises geht es den Überlebenden eines Autobrücken-Unfalls an den Kragen. Zweiter Film in 3D. Umgesetzt von und mit Nachwuchskräften.


Final Destination 5
Start: 25.08.2011

Horror

USA 2011
Laufzeit: 92 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)

Nicholas D'Agosto
Emma Bell
Miles Fisher

Regie: Steven Quale
Verleih: Warner

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Gesamt
(4 Sterne bei 11 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: heiß
Besucher-
ansturm

Temperatur

heiß

Inhalt

Als durch eine Baustelle ein Stau auf einer vielbefahrenen Brücke entsteht, sind die Autoinsassen zwar genervt, denken sich aber ansonsten noch nichts Böses. Erst als die Brücke einzustürzen beginnt, schwant ihnen, dass ihre letzte Stunde geschlagen hat. Doch nicht alle, die bei jener Katastrophe das Zeitliche segnen sollten, geben auch den Löffel ab. Einigen gelingt die Flucht. Fortan macht sich der Tod höchstpersönlich daran, das Gleichgewicht wieder herzustellen und erdenkt sich alle möglichen Unfälle, um das Ableben der Davongekommenen spektakulär zu beschleunigen.


Kritik

Final Destination 5

Nunmehr zum fünften Mal läutet die Todesglocke der Teenhorror-Franchise an, in der nach bewährtem Splatter-Schema eine Gruppe von Opfern ihr jeweils perfide kreativ aussinniertes Ableben findet.

War der letzte Eintrag der Reihe zwar im Original als vermeintlich Franchise-beschließend "The Final Destination" betitelt, war nach dem weltweiten Boxoffice-Erfolg eine weitere Fortsetzung natürlich eine todsichere Sache. Dem bekannten Konzept treubleibend entwirft Drehbuchautor Eric Heisserer ("Nightmare on Elm Street"-Remake) eine unterhaltsame Story um eine Gruppe von jungen Arbeitskollegen, die beim Betriebsausflug einem katastrophalen Brückeneinsturz entkommen. Ihre Rettung verdanken sie der Vision von Sam (Nicholas D'Agosto profiliert sich als sympathische Identifikationsfigur), der zuvor als in der Firmenhierarchie ganz unten vorgestellt wurde.

Die erste Version des Unglücks spart nicht an Splatter und Suspense, wozu erhebliche CGI-Effekte zum Einsatz gebracht werden. Insgesamt acht Leute im Firmenbus überleben, darunter Sams Ex-Freundin Molly (Emma Bell), sein Kumpel Peter (Miles Fisher), dessen Freundin Candice (Ellen Wroe), die bebrillte Bürobiene Olivia (Jacqueline Macinnes Wood), der afroamerikanische Fabrikvorarbeiter Nathan (Arlen Escarpeta), der eingebildete Nerd Isaac (P.J. Byrne) und der wieselige Bürochef Dennis (David Koechner). Doch sie erfreuen sich nicht lange ihres fortgeführten Lebens, denn der Tod lässt sich nicht betrügen. Diesen trockenen Oneliner gibt Tony Todd als der mysteriöse Bludworth (aka Gevatter Tod) von sich, dessen Rolle sich als Konstante (mit einer Ausnahme, wo er nur als Stimme zu hören war) durch die Franchise zieht.

In Folge finden die Todgeweihten einer nach dem anderen ein grauseliges Ende, dem jeweils eine Rube-Goldberg-inspierte Kettenreaktion vorangeht. Diese sind oftmals recht clever und machen mit den größten Reiz des Horrorthrillers aus. Regisseur Steven Quale (Regie zweites Drehteam für "Titanic" und "Avatar") gelingt es zudem die weitgehend unbekannten Schauspielerriege zu soliden Leistungen zu inspirieren - ein weiterer Pluspunkt für die eigentlich mittlerweile eher angestaubte Prämisse. Darüber hinaus halten sich Humor, Spannung und Gore insgesamt relativ die Waage. Fans der Schockerserie werden somit gerne ein weiteres Mal Einstieg ins zwar alt vertraute, aber dennoch nervenaufreibende Todeskarussell wagen.

ara.

Final Destination 5

Darsteller:  Nicholas D'Agosto   als Sam Lawton
  Emma Bell   als Molly
  Miles Fisher   als Peter
  Arlen Escarpeta   als Nathan
  Jacqueline MacInnes Wood   als Olivia
  P.J. Byrne   als Isaac
  Ellen Wroe   als Candice
  Courtney B. Vance   als Agent Jim Block
  David Koechner   als Dennis
  Tony Todd   als Bludworth
 
Regie:  Steven Quale  
Drehbuch:  Eric Heisserer  
  Gary Dauberman  
Produzent:  Craig Perry  
  Warren Zide  
Koproduzent:  John Rickard  
Ausf. Produzent:  Richard Brener  
  Erik Holmberg  
  Sheila Hanahan Taylor  
  Walter Hamada  
  David Neustadter  
Kamera:  Brian Pearson  
Schnitt:  Eric Sears  
Musik:  Brian Tyler  
Produktionsdesign:  David Sandefur  
Kostüme:  Jori Woodman  
Casting:  Eyde Belasco  

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