Visuell berauschender und spannender Film Noir von Brian de Palma, in dem eine Femme Fatale von ihrer kriminellen Vergangenheit verfolgt wird. http://images.kino.de/flbilder/max03/mbiz03/mbiz10/z0310508/b150x150.jpg Femme Fatale

Filmdetails

Femme Fatale

Visuell berauschender und spannender Film Noir von Brian de Palma, in dem eine Femme Fatale von ihrer kriminellen Vergangenheit verfolgt wird.


Femme Fatale
Start: 27.03.2003

Thriller

Frankreich/USA 2002
Laufzeit: 114 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Rebecca Romijn
Antonio Banderas
Peter Coyote

Regie: Brian De Palma
Verleih: Solo Film

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Inhalt

Im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes plant ein Gaunertrio, den wertvollen Schmuck eines Filmstars dezent durch Duplikate zu ersetzen. Der Plan geht nicht völlig auf: Während ihre Partner gefasst werden, entkommt Jungdiebin Laura (Rebecca Romijn-Stamos) mitsamt der Beute nach Amerika - dank der Hilfe eines ahnungslosen US-Ehepaars, dass Laura für seine vermisste Tochter hält. Als Laura sieben Jahre später und frisch mit dem US-Botschafter verheiratet nach Paris zurückkehrt, holt sie die Vergangenheit ein.

Brian De Palma mal wieder ganz in seinem Hitchcock-Element mit dieser unter ästhetischen Gesichtspunkten absolut makellos in europäische Originalkulissen gegossenen Film-noir-Variation.


Kritik

In seinem neuesten Suspense-Streich schickt Brian De Palma das blonde Gift Rebecca Romijn-Stamos auf (erotisch) gewagten Juwelenraub.

Da wirkt auch ein Bad nicht k&uuml;hlend: erotischer <br />Film-Noir Vamp

Da wirkt auch ein Bad nicht kühlend: erotischer
Film-Noir Vamp

Seit Jahrzehnten sorgt Brian De Palma mit Hits von "Carrie" bis "Mission: Impossible" für Sensationen an den Kinokassen, Werke wie "Body Double" und "Dressed to Kill" zählen längst zur Filmgeschichte. Manche halten ihn, mit seinen immer wieder aufgegriffenen Lieblingsthemen wie Voyeurismus und doppelte Identitäten, für Amerikas Antwort auf Alfred Hitchcock.

Auch in De Palmas neuestem Thriller "Femme Fatale", dessen titelgebende Heldin Laure von Ex-Modell Rebecca Romijn-Stamos ("X-Men") mit viel Lust gespielt wird, ist nichts so wie es scheint. Laure raubt während der Festspiele in Cannes ein sündhaft teures Schmuckstück und lässt ihre Komplizen in den Händen der Polizei zurück.

Jahre später, sie lebt inzwischen unter falschem Namen als Botschaftergattin in Paris, taucht ihr Foto auf der Titelseite einer Illustrierten auf. Und prompt hat sie nicht nur ihre rachedurstigen Ex-Kollegen, sondern auch den Urheber des Bildes, den Paparazzo Nicolas (Beau Antonio Banderas) am Hals, der sich in die undurchsichtige Schöne verliebt hat.

Geschickt vermengt De Palma die Optik des film noir mit einem vertrackten Plot und tollen Schauspielerleistungen. Das Ergebnis ist ein raffiniertes, erotisch-mysteriöses Vexierspiel zwischen Sein und Schein, das nicht nur Fans des Wahlfranzosen begeistern sollte.

Femme Fatale

Darsteller:  Rebecca Romijn   als Laure/Lily
  Antonio Banderas   als Nicolas Bardo
  Peter Coyote   als Bruce Watts
  Eriq Ebouaney   als Black Tie
  Edouard Montoute   als Racine
  Rie Rasmussen   als Veronica
  Thierry Frémont   als Serra
  Gregg Henry   als Leonard Shiff
  Fiona Curzon   als Stanfield Phillips
  Daniel Milgram   als Pierre/Barmann
  Eva Darlan   als Lilys Mutter
  Sandrine Bonnaire   als Sandrine Bonnaire
  Régis Wargnier   als Régis Wargnier
  Gilles Jacob   als Gilles Jacob
 
Regie:  Brian De Palma  
Drehbuch:  Brian De Palma  
Produzent:  Tarak Ben Ammar  
  Marina Gefter  
Koproduzent:  Chris Soldo  
Ausf. Produzent:  Mark Lombardo  
Kamera:  Thierry Arbogast  
Schnitt:  Bill Pankow  
Musik:  Ryuichi Sakamoto  
Produktionsdesign:  Anne Pritchard  
  Denis Renault  
Kostüme:  Olivier Bériot  
Ton:  Jean-Paul Mugel  
  François Groult  

Romijn-Stamos' Kostümprobleme

Rebecca Romijn-Stamos sollte eigentlich mit nackter Haut keine Probleme haben. Schließlich hat die schöne Blondine ihre Karriere auf dem Laufsteg begonnen. Und als Model zeigt man eben seinen Körper.

Sexy Leder-Lady in &quot;Rollerball&quot;: Rebecca Romijn-Stamos

Sexy Leder-Lady in "Rollerball": Rebecca Romijn-Stamos

Auch in ihren bisherigen Filmen geizte Rebecca Romijn-Stamos nicht mit ihren Reizen: In "Rollerball" zeigte sie sich im sexy Leder-Outfit, in "X-Men" nur mit blauer Hautfarbe bemalt und in "Femme Fatale" war sie vollkommen nackt.

So ist es schon ein wenig verwunderlich, dass sie sich ausgerechnet über ihre Garderobe in "X-Men 2" beschwert hat. Denn wie schon im ersten Teil spielt sie wieder Mystique; mit dem gleichen Kostüm: "Ich hatte die ganze Zeit einen Bikini an. Der Rest meines Körpers war wieder mit blauer Body-Paint-Farbe bemalt. Der Effekt ist, dass ich die ganze Zeit nackt zu sehen bin. Seit dem ersten Tag habe ich mich in diesem Kostüm nicht wohl gefühlt. Zum Schluss bin ich sogar richtig krank geworden."

Die Dreharbeiten hat ihre Krankheit allerdings nicht beeinflusst. Die X-Men-Mutanten kommen - wie geplant - am 1. Mai in die Kinos.

Star

Rebecca Romijn

Ihren Namen, so erklärt Rebecca Romijn, spricht man "wie den Romana-Salat" - der auf Englisch "Romäin" heißt. Wie Jennifer Garner, Michelle...

Star

Antonio Banderas

Mit seiner Tollkühnheit, Artistik und eleganten Körpersprache als Degen schwingender, glutvoller und von mitreißender Spielfreude...

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