Martin Held
Pascale Petit
Vladimir Leib
Regie: Rainer Erler
Verleih: Nora
Im abgelegenen Gebirgsdorf Les Molinettes, 1944, Zeit der deutschen Besatzung Frankreichs. Der gutmütig lethargische Obergefreite Karl Küppers erwacht eines Morgens benebelt und muss feststellen, dass seine Kompanie abgezogen ist und ihn zurückgelassen hat. Um ncht als Deserteuer zu gelten, übernimmt er die Ortskommandatur, beschlagnahmt das benachbarte Schloss, zieht dort ein und erledigt den Job mit Pflichtbewusstsein und wachsender Begeisterung - und zum Wohl und mit Rücksicht auf die Dorfbewohner.

Die einzige Kinoarbeit des TV-Regisseurs Rainer Erler, dessen Fernseharbeiten wie "Fleisch" (mit Jutta Speidel) oder "Das schöne Ende dieser Welt" auch im Kino liefen. Die entspannt geruhsame Kriegskomödie, die im Zentralmassiv spielt, entstand als deutsch-jugoslawische Koproduktion (Produzent: Franz Seitz) an den Schauplätzen der Kar-May-Western. Für Martin Held (1908 - 1992) eine Rolle nach Maß mit leiser Komik. Kinotitel: "Die Abentuer des braven Kommandanten Küppers".
| Darsteller: | Martin Held | als Karl Küppes | |
|---|---|---|---|
| Pascale Petit | als Hélène | ||
| Vladimir Leib | als Pfarrer | ||
| Ernst Ronnecker | als Mundharmonikaspieler | ||
| Hans Terofal | |||
| Rudolf Schündler | |||
| Fred Siebeck | |||
| Regie: | Rainer Erler | ||
| Drehbuch: | Werner P. Zibaso | ||
| Produzent: | Franz Seitz | ||
| Kamera: | Werner Kurz | ||
| Schnitt: | Jane Seitz | ||
| Musik: | Eugen Thomass | ||
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