Modernes Remake des gleichnamigen Klassikers von 1980. in dem eine Gruppe von Jugendlichen in der New Yorkers School of Performing Arts antritt, um Karriere zu machen. http://images.kino.de/flbilder/max09/mbiz09/mbiz46/z0946515/b150x150.jpg Fame

Filmdetails

Fame

Modernes Remake des gleichnamigen Klassikers von 1980. in dem eine Gruppe von Jugendlichen in der New Yorkers School of Performing Arts antritt, um Karriere zu machen.


Fame
Start: 24.12.2009

Musikfilm / Drama

USA 2009
Laufzeit: 105 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Asher Book
Kristy Flores
Paul Iacono

Regie: Kevin Tancharoen
Verleih: Universum (Walt Disney)

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Humor
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Inhalt

Die New Yorker School of Performing Arts gilt als erste Anlaufstelle für Jugendliche, die es mit ihren außergewöhnlichen Talenten zu etwas bringen wollen. Von einer großen Karriere als Tänzer, Musiker und Schauspieler träumen auch Malik, Jenny Denis, Alice und Kevin, denen es unter größten Anstrengungen gelungen ist, die Aufnahmeprüfung zu schaffen. Doch nun gehen die Strapazen erst so richtig los. Schnell merken sie, dass sie zwar Konkurrenten sein mögen, aber nur mit Solidarität weiter kommen. So teilen sie ihre Sorgen, erleben gemeinsam Triumphe, Niederlagen und große Gefühle. Vor allem aber geht es immer nur um eines: Träume wahr werden zu lassen!


Kritik

Fame

Update von Alan Parkers Oscar-prämiertem Musical und Tanzfilm von 1980 um den Werdegang einer Gruppe erfolgshungriger Teenager an der New York High School of Performing Arts.

Fast 30 Jahre nach dem wegweisenden Original hat die Sehnsucht nach Ruhm von jungen Künstlern aus verschiedenen Klassenschichten nichts an Unterhaltungswert verloren. Im Gegenteil - wie der anhaltende Erfolg von "American Idol"/"DSDS" oder der "High School Musical"-Reihe, allesamt in gewisser Weise "Fame"-Klone, beweist. Dabei will das Debüt des 24-jährigen Newcomers Kevin Tancharoen, der zuvor als Tournee-Choreograph für Britney Spears tätig war, nicht als Remake sondern als Neuerfindung verstanden werden. Das Originaldrehbuch von Chris Gore wurde von Allison Burnett ("Feast of Love") adaptiert, die der klassischen Aufsteigerstory mit ein paar zeitgemäßen Trends eine Verjüngungsspritze verpasst.

Neben dem unvergessenen Titelsong und einer sensationellen Interpretation von "Out There On My Own" gibt es eine weitere direkte Verbindung zu dem Original in Gestalt von Debbie Allen, die jetzt anstatt einer Lehrerin die Schuldirektorin mimt. An der Erzählstruktur wurde ebenfalls nichts verändert. So bilden die Aufnahmeproben den Anfang, womit die multikulturelle Besetzung in ihrem jeweiligen Element eingeführt wird. Die afroamerikanische Denise (Naturi Naughton ist der unbestrittene Star der Show) ist eine klassische Konzertpianistin mit einer Riesenstimme, die niedliche Jenny (Kay Panabaker) eine schüchterne Schauspielerin und der liebenswerte Marco (Asher Book) ein toller Sänger. Des weiteren finden sich ein selbstsicherer Nachwuchsregisseur, eine hochtalentierte Tänzerin (Kherington Payne, Finalistin der Hit-Danceshow "So You Think You Can Dance"), ein junger Schwarzer voller Ghettowut und Rapper-Ambitionen, ein viel versprechender hispanischer Komponist, eine asiatische Schauspielerin und ein Ballett-Tänzer aus dem Mittleren Westen. Folglich wird eine denkbar breite Demographie abgedeckt - "Can't we all just get along?"

Angesichts der Figurenvielzahl ist es aber auch nicht verwunderlich, dass die Charakterzeichnung weitgehend eindimensional bleibt und kaum über Typenbeschreibungen hinausgeht. Das bezieht sich auch auf den Lehrkörper mit Kelsey Grammer und Bebe Neuwirth, wobei Charles S. Dutton als mitfühlender Schauspiellehrer noch den bleibendsten Eindruck hinterlässt. Während der vier Jahre an der Schule durchleben die Schüler Erfolge und Enttäuschungen, diverses emotionales Auf und Ab, lernen ihre individuellen Talente zu entfalten und ihren Weg im Leben zu finden. Das Hauptgewicht des Films liegt letztlich auf den Performances, bei denen vor allem eine kollektive Spontansession der ganzen Schule in der Cafeteria und die aufwändige Abschlussfeier Applaus verdienen. ara.

Fame

Darsteller:  Asher Book   als Marco
  Kristy Flores   als Rosie
  Paul Iacono   als Neil
  Paul McGill   als Kevin
  Naturi Naughton   als Denise
  Kay Panabaker   als Jenny
  Kherington Payne   als Alice
  Collins Pennie   als Malik
  Anna Maria Perez de Tagle   als Joy
  Debbie Allen   als Angela Simms
  Charles S. Dutton   als James Dowd
  Kelsey Grammer   als Martin Cranston
  Megan Mullally   als Fran Rowan
  Bebe Neuwirth   als Lynn Kraft
  Walter Perez   als Victor
 
Regie:  Kevin Tancharoen  
Drehbuch:  Allison Burnett  
Produzent:  Mark Canton  
  Gary Lucchesi  
  Tom Rosenberg  
  Richard S. Wright  
Ausf. Produzent:  Beth DePatie  
  David Kern  
  Eric Reid  
Buchvorlage:  Christopher Gore  
Kamera:  Scott Kevan  
Schnitt:  Myron I. Kerstein  
Musik:  Mark Isham  
Produktionsdesign:  Paul Eads  
Kostüme:  Dayna Pink  
Casting:  Deborah Aquila  

"Playboy Club": Bunnys als Heldinnen der sexuellen Revolution

Wo "Playboy" draufsteht, ist vor allem eins wichtig: nackte Haut!

Großansicht Amber Heard ist der Star im "Playboy Club" - angeblich ein Drama... (Foto: NBC)

Amber Heard ist der Star im "Playboy Club" - angeblich ein Drama... (Foto: NBC)

Beim Titel "Playboy Club" würde jeder auf ein Filmchen tippen, in dem Körbchengröße vor Story geht, und das vor allem für einsame Hotelzimmernächte konzipiert wurde. Dabei steckt hinter dem neuen Projekt von Amber Heard ein waschechtes Drama: Der Pilotfilm zur NBC-Serie "Playboy Club" dreht sich um den legendären gleichnamigen Club im Chicago der wilden Sixties.

Dort bemühte man sich um eine aufregende und mysteriöse Atmosphäre und behauptete später, damit maßgeblich zur sexuellen Revolution beigetragen zu haben. Amber Heard, die zuletzt schon in "Drive Angry" mehr durch körperliche Präsenz denn mimische Vielseitigkeit auffiel, spielt die Hauptrolle einer gerade frisch eingestellten "Unterhalterin" im Playboy Club namens Maureen. Das Mädel ist die klischeehafte Unschuld vom Land, neugierig, sexuell freizügig und mit einem dunklen Geheimnis in ihrer Vergangenheit.

Playmates als Beitrag zum gesellschaftlichen Umbruch...

So weit, so unglaubwürdig - wäre da nicht Regisseur Alan Taylor. Der Serienspezialist inszenierte viele "Sopranos"-Folgen, das Monumentalepos "Rom" und gehört zu den kreativen Köpfen der Erfolgsserie "Mad Men", die ebenfalls mit Sixties-Flair punktet.

In "Playboy Club" sollen die Angestellten des Etablissements im Mittelpunkt stehen, ihre Lebensgeschichten und ihre Rolle im gesellschaftlichen Umbruch, den die sexuelle Revolution in den USA brachte. So will beispielsweise die von Naturi Naughton ("Fame") dargestellte Schönheit das erste afroamerikanische Playmate werden.

Das Problem dabei: Amerika präsentiert sich inzwischen deutlich prüder als vor 45 Jahren und der Pilotfilm soll zunächst im konservativen Sender NBC laufen. Allzu viel nackte Tatsachen können die Macher also trotz des "Playboy" im Titel nicht zeigen. Trotzdem sagen Kenner der Serie riesigen Erfolg voraus, ein Kinofilm gilt bereits als sicher.

Bilder von Amber Heard

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Star

Debbie Allen

* 16.01.1950

Star

Charles S. Dutton

Seine schönste Rolle hatte er in Robert Altmans Gesellschaftssatire "Cookie's Fortune": Als des Mordes verdächtigter, farbiger...

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