Manuel Rubey
Nicholas Ofczarek
Christian Tramitz
Regie: Thomas Roth
Verleih: Drei-Freunde
Ende der 50er Jahre wird Johann Hölzel (Manuel Rubey) in Wien geboren und wächst vaterlos bei einer dominanten Mutter auf. Früh zeigt sich sein musikalisches Talent, das ihn als Bub zum Klavier und später in lokalen Szenebands stetig weiter nach oben bringt. Bis er die Kunstfigur Falco erfindet und seinen ersten Hit landet. Drogen, Alkohol, ein geduldiger Manager (Christian Tramitz) und eine scheiternde Ehe mit Jacqueline (Patricia Aulitzky) prägen sein weiteres Leben.
Das längst überfällige Biopic über Österreichs mittlerweile legendäres Pop-Phänomen Falco ("Rock Me Amadeus"), der 1998 bei einem Autounfall tragisch ums Leben kam, ist ein massenkompatibles und famos gespieltes Dokudrama, das Hits und Schattenseiten des Exzentrikers vorstellt.
Verdammt, wir leben noch: Der längst fällige Film über Aufstieg, Leben und tragisches Ende von Österreichs schillerndstem Musikstar.
Johann "Hans" Hölzel wächst in Wien auf, vaterlos, mit dominanter Mutter, die er abgöttisch liebt. Er lernt Klavier, spielt Gitarre und ist als Jugendlicher Mitglied in Szenebands. Bei einem Konzert in München wird die Kunstfigur Falco (großartig: Manuel Rubey) geboren: Silbergrau-schwarz gestreifter Anzug, die Haare mit Gel nach hinten frisiert.
Sein "Rock me Amadeus" ist der erste und bislang einzige deutschsprachige Nummer 1 Hit in der Geschichte der US-Billboard-Charts. Doch der große Erfolg setzt dem erst 25-jährigen Popidol gehörig zu.
Er ist ein Exzentriker, verletzlich, sensibel - und ein arrogantes, (selbst-)zerstörerisches Genie. Alkohol- und Drogenexzesse, eine gescheiterte Ehe, und auch musikalisch geht's schließlich bergab.
Zur Legende wird er kurz vor seinem 41. Geburtstag, den er mit Freunden in der Dominikanischen Republik feiern will, aber nicht mehr erlebt. Sein letztes Album "Out of the Dark", sein Vermächtnis, erscheint posthum.
| Darsteller: | Manuel Rubey | als Johann 'Falco' Hölzel | |
|---|---|---|---|
| Nicholas Ofczarek | als Markus Spiegel | ||
| Christian Tramitz | als Horst Bork | ||
| Patricia Aulitzky | als Jacky | ||
| Susi Stach | als Maria Hölzl | ||
| Arno Frisch | als Alois Hölzl | ||
| Markus Mössmer | als Hansi Lang | ||
| Martin Loos | als Billy Filanowski | ||
| Christoph von Friedl | als Thomas Rabitsch | ||
| Julian Sharp | als Robert Ponger | ||
| Nina Hartmann | als Elke | ||
| Doris Golpashin | als Chouchou | ||
| Sunnyi Melles | als Prostituierte | ||
| Regie: | Thomas Roth | ||
| Drehbuch: | Thomas Roth | ||
| Produzent: | Kurt J. Mrkwicka | ||
| Andreas Kamm | |||
| Ferdinand Dohna | |||
| Oliver Auspitz | |||
| Kamera: | Jo Molitoris | ||
| Schnitt: | Bernhard Schmid | ||
| Musik: | Lothar Scherpe | ||
| Kostüme: | Erika Navas | ||
| Ton: | Dietmar Zuson | ||
| Casting: | Eva Roth | ||
| Judith Doppler | |||
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