Als der fünfzehnjährige Robert seine attraktive Mutter mit einem Liebhaber im Bett findet, erschlägt der heranwachsende Junge den Mann im Affekt. Er flüchtet sich zur nebenan wohnenden Freundin, der gleichaltrigen Moni, die ihn bei sich versteckt. Auch Moni erlebt, wie sich ihre Mutter einen Liebhaber in die Wohnung holt. Sie erschlägt den Mann mit einer Flasche. Die beiden Teenager können sich eine Zeit lang vor der Polizei verbergen. Als sie in die Enge getrieben werden, begehen Moni und Robert Selbstmord.
Kriminalmelodram des Exiltschechen Zbynek Brynych, der zwischen 1967 und 1970 drei weitere bundesdeutsche Filme inszenierte: "Als Hitler den Krieg überlebte", "Die Weibchen" und "Oh Happy Day". Der Film markiert den Karrierestart von Susanne Uhlen, die die Gefühlsverwirrungen des jungen Mädchens glaubhaft vermittelt. Die jeweiligen Mütter werden von Nadja Tiller und Ellen Umlauf gespielt. In einer Nebenrolle ist Komödiant Jochen Busse zu sehen. Das Drehbuch schrieb TV-Krimi-Serienautor Herbert Reinecker.
| Darsteller: | Susanne Uhlen | als Moni Dingeldey | |
|---|---|---|---|
| Jan Koester | als Robert | ||
| Ellen Umlauf | als Frau Dingeldey | ||
| Jochen Busse | |||
| Nadja Tiller | als Hilde | ||
| Regie: | Zbynek Brynych | ||
| Drehbuch: | Herbert Reinecker | ||
| Kamera: | Josef Vanis | ||
| Schnitt: | Sophie Mikorey | ||
| Rosina Chromer | |||
| Musik: | Peter Thomas | ||
Ob elegante Dame von Welt, verruchte Verführerin, Salonschlange oder kokettes Luxusgeschöpf: Nadja Tiller brachte in den deutschen Film der...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.