Veröffentlicht am 14.08.2008
Elegy oder die Kunst zu lieben Elegy, USA 2008
Elegy oder die Kunst zu lieben Elegy, Kinostart 14.08.2008, USA 2008
  • Elegy oder die Kunst zu lieben / Elegy / Sir Ben Kingsley / Penélope Cruz

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Elegy oder die Kunst zu lieben - Filmplakat

Exquisite Bestsellerverfilmung nach Philip Roth über eine amour fou zwischen Ben Kingsley als alterndem Professor und seiner Studentin Penelope Cruz.

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Filmkritik zu Elegy oder die Kunst zu lieben

Spaniens größter weiblicher Kinostar Penélope Cruz und der britische Weltstar und Oscar-Preisträger Ben Kingsley auf einer gefährlichen Achterbahnfahrt der Gefühle.

Penélope Cruz als atemberaubend schöne Studentin mit Köpfchen und Sexappeal und Ben Kingsley als charismatischer Professor Kepesh, reif an Jahren und Erfahrung, werfen sich in einen leidenschaftlichen Beziehungstango. Der bindungsunwillige Mann war bisher Jäger und Sammler weiblicher Bewunderung, tauscht mit seinem Kollegen (Dennis Hopper) beim Squash pikante Abenteuer-Details aus und teilt seit Jahren mit seiner Geliebten das Laken. Doch nur erlebt er erstmals wirkliche Zuneigung.

Die wird bald zur Besessenheit, inklusive Eifersucht und Misstrauen. Denn plötzlich ist sich der Womanizer des großen Altersunterschieds bewusst, hat Angst, die temperamentvolle Consuela an einen Jüngeren zu verlieren.

Bloß nicht binden

Der Ästhet liebt ihren makellosen Körper, ist von ihren Brüsten fasziniert, hält ihre Schönheit immer wieder als Hobby-Fotograf fest. Bald schon will sie ihn der Familie vorstellen, sogar eine Zukunft mit ihm planen, doch der emotionale Feigling mag sich nicht festlegen. Zutiefst verletzt zieht Consuela einen Schlussstrich. Zwei Jahre später jedoch kehrt sie unvermittelt in sein Leben zurück. Sie hat einen dringenden Wunsch, der alles verändern wird.

Die beeindruckende Verfilmung von Philip Roths Roman "Das sterbende Tier" ist ein Muss für alle Fans großer Kinogefühle und dramatischer Momente, für diejenigen, die trotz Enttäuschungen den Glauben an die ewige Liebe nicht verloren haben und der Stimme des Herzens folgen. Dieses Drama über Vergänglichkeit, Sex, Liebe und Tod geht total unter die Haut.

Dafür sorgen der emotional packende Stoff und die großartige Performance der Hauptdarsteller. Die Kunst zu lieben ist mehr als lieben.

Pressestimmen

Dieses Drama über Vergänglichkeit, Sex, Liebe und Tod geht total unter die Haut. Dafür sorgen der emotional packende Stoff und die großartige Performance der Hauptdarsteller. (Treffpunkt Kino)

Großes Kino über die Flüchtigkeit des Lebens. (Blickpunkt:Film)

"Elegy" ist ein sehr konzentriertes, sehr kultiviertes, sehr spätherbstliches Kammerspiel. Warmherzig und weise, musikalisch und sehr langsam. Philip Roth ist es vielleicht nicht unbedingt, ob man den allerdings auf der Leinwand so ertragen kann, wie er im Buche steht, ist eine berechtigte Frage. Hat noch niemand versucht. (Die Welt, 14. August 2008)

"Elegy" ist reizvoll wie eine Sammlung aufgespießter Schmetterlinge. Es bleibt: schöne Bilder, schöne Menschen, schöne Brüste und eine Verschwendung großer Schauspieler für eine Serie lebender Bilder, eins toter als das andere. (Süddeutsche Zeitung, 14. August 2008)

Das Rohe, das Ungebärdige, das Skandalöse der Roth'schen Männerfantasien freilich wird in "Elegy" durch eine aseptische Inszenierung entschärft. Männerfantasien bleiben es dennoch. (Stuttgarter Zeitung, 14. August 2008)

Wirklich unverzeihlich ist aber, dass die Leidenschaft reine Behauptung bleibt und das Tier im Grunde schon längst verendet ist, als es sein Sterben spürt. Die prätentiösen Reflexionen der Hauptfigur geben dem wehmütig-spöttischen Abgesang auf die männliche Potenz dann endgültig den Rest. (Frankfurter Rundschau, 14. August 2008)

Dieser delikate Film kann Statthaltern akkurater Literatur-Adaptionen kaum gefallen. Nein, es ist nicht werkgetreu, was die spanische Regisseurin Isabel Coixet da in ihrer ersten Hollywood-Adaption eines US-Bestsellers getan hat. Philip Roth ist berühmt für schonungslose, klarsichtige Gesellschaftsanalysen. Eine Feministin nähert sich einem Macho an, verwandelt dessen auch selbstironische Kühle in Emotionlität. (Abendzeitung, 14. August 2008)

Insgesamt gebührt diesem Film jedoch nicht mehr, als er sein will: ein wohl gesetztes Klagelied. (Süddeutsche Zeitung, 14. August 2008)

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Filmhandlung & Hintergrund zu Elegy oder die Kunst zu lieben

Der prominente und etwas in die Jahre gekommene Professor David Kepesh hat es sich zur Angewohnheit gemacht, mit attraktiven Studentinnen nach Abschluss ihres Studiums strikt sexuelle Beziehungen zu unterhalten. So beginnt auch seine Affäre mit der schönen Consuela, die er nach gewohnter Manier zu unterwerfen versucht. Erst als sie Kepesh schließlich verlässt, wird ihm bewusst, wieviel Consuela ihm bedeutet: Ohne sie fühlt er sich alt und anfällig, sein sorgsam errichtetes Kartenhaus droht einzustürzen. Jahre später kehrt Consuela zu Kepesh zurück, doch nichts ist, wie es anfangs war.

Isabel Coixet ("Das geheime Leben der Worte") adaptiert Philip Roths Roman "Das sterbende Tier" und verändert dessen maskuline Perspektive hin zu ihrer differenziert weiblichen: Großes, wie der Titel andeutet, auch elegisches Kino über die Flüchtigkeit des Lebens mit beeindruckenden Performances der beiden Hauptdarsteller Ben Kingsley und Penelope Cruz.



Der prominente und etwas in die Jahre gekommene Professor David Kepesh hat es sich zur Angewohnheit gemacht, mit attraktiven Studentinnen nach Abschluss ihres Studiums strikt sexuelle Beziehungen zu unterhalten. So beginnt auch seine Affäre mit der schönen Consuela, die er nach gewohnter Manier zu unterwerfen versucht. Erst als sie Kepesh schließlich verlässt, wird ihm bewusst, wieviel Consuela ihm bedeutet: Ohne sie fühlt er sich alt und anfällig, sein sorgsam errichtetes Kartenhaus droht einzustürzen. Jahre später kehrt Consuela zu Kepesh zurück, doch nichts ist, wie es anfangs war.



Der in die Jahre gekommene Professor David Kepesh hat es sich zur Angewohnheit gemacht, mit attraktiven Studentinnen nach Abschluss ihres Studiums strikt sexuelle Beziehungen zu unterhalten. So beginnt auch seine Affäre mit der schönen Consuela, die er nach gewohnter Manier zu unterwerfen versucht. Erst als sie Kepesh schließlich verlässt, wird ihm bewusst, wieviel Consuela ihm bedeutet: Ohne sie fühlt er sich alt und anfällig. Jahre später kehrt Consuela zu Kepesh zurück, doch nichts ist, wie es anfangs war.

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Originaltitel Elegy
OV Ja
OmU -
Genre Drama
Filmpreis -
USA-Start 08.08.2008
Kinostart (D) 14.08.2008
Besucher (D) 182.933
Einspielergebnis (D) € 1.162.658
Bes. (EDI) 182.933
Bes. (FFA) 195.714
FSK ab 12 Jahre
WWW -
Cast & Crew in Elegy oder die Kunst zu lieben
Regisseur Isabel Coixet Künstlerporträt 409940 Coixet, Isabel / Berlinale 2008 Regisseur © Kurt Krieger
Darsteller Penélope Cruz Künstlerporträt 841534 Penélope Cruz / 86th Academy Awards 2014 / Oscar 2014 Consuela Castillo © Kurt Krieger
Darsteller Sir Ben Kingsley Künstlerporträt 812842 Sir Ben Kingsley / Ender's Game Photocall David Kepesh © Kurt Krieger
Darsteller Dennis Hopper Künstlerporträt 430961 Hopper, Dennis / 61. Filmfestival Cannes 2008 George O'Hearn © Kurt Krieger
Darsteller Peter Sarsgaard Künstlerporträt 770154 Peter Sarsgaard / 63. Berlinale 2013 Kenneth Kepesh © Kurt Krieger
Darsteller Patricia Clarkson Künstlerporträt 703813 Patricia Clarkson / 84rd Annual Academy Awards - Oscars / Oscarverleihung 2012 Carolyn © Kurt Krieger
Darsteller Deborah Harry Filmbild 548307 Blank City / Deborah Harry Amy O'Hearn © Rapid Eye Movies HE
Darsteller Chelah Horsdal Filmbild 806084 Fairly Legal / Chelah Horsdal Suzan Reese © VOX/Universal Network Television
Darsteller Charlie Rose Charlie Rose
Drehbuch Nicholas Meyer Drehbuch
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Produzent
Ausf. Produzent
Buchvorlage
Produktionsdesign
Kamera
Schnitt
Kostüme
Casting
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News & Stories zu Elegy oder die Kunst zu lieben
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Reviews und Kommentare zu Elegy oder die Kunst zu lieben
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