"Das doppelte Lottchen" auf amerikanisch mit den talentierten TV-Zwillingen Mary-Kate und Ashley Olsen in den Hauptrollen. http://images.kino.de/flbilder/max00/mbiz00/mbiz08/z0008291/b150x150.jpg Eins und eins macht vier

Filmdetails

Eins und eins macht vier

"Das doppelte Lottchen" auf amerikanisch mit den talentierten TV-Zwillingen Mary-Kate und Ashley Olsen in den Hauptrollen.


Eins und eins macht vier
Start: 28.03.1996

Originaltitel: It Takes Two

Komödie

USA 1995
Laufzeit: 101 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Kirstie Alley
Steve Guttenberg
Mary-Kate Olsen

Regie: Andy Tennant
Verleih: Concorde

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(1 Bewertung)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Die neunjährige Straßen-Waise Amanda steht eines Tages zufällig vor einer exakten Kopie ihrer selbst: der wohlerzogenen Allysa. Deren verwitweter Millionärs-Vater steht im Begriff eine kinderhassende Zicke zu heiraten, doch die beiden neuen Freundinnen vertauschen ihre Rollen und setzen alles daran, die unerwünschte Verlobte zu vergraulen und den Papa mit Amandas attraktiver Betreuerin Diane zu verkuppeln.


Kritik

Eins und eins macht vier

Denkt man an vertauschte Identitäten, kommen einem unweigerlich Erich Kästners "Das doppelte Lottchen" (zuletzt von Joseph Vilsmaier adaptiert) oder die quasi identische Disney-Version "Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt" in den Sinn. Die Story der heiter-romantischen Verwechslungskomödie "It Takes Two" gleicht diesen Vorbildern denn auch fast haargenau, abgesehen davon, daß die beiden Protagonistinnen keine unwissentlich getrennten Zwillinge, sondern zwei optisch identische Fremde aus gegensätzlichen Milieus darstellen. Gespielt werden die beiden grundverschiedenen Doppelgängerinnen, die ihren Vater und respektive ihre Bezugsperson miteinander verkuppeln, von den knuddelig-niedlichen neunjährigen Olsen-Zwillingen Mary-Kate und Ashley, die sich seit Jahren eine Rolle in der TV-Sitcom "Full House" teilen. Ebenfalls sein Leinwanddebüt gibt TV-Regisseur Andy Tennant ("The Amy Fisher Story"), der seinen Gute-Laune-Familienspaß in klassischer Tradition alter Hollywood-Komödien mit modernisierten Vorzeichen inszenierte. In diesem Sinne ist auch Deborah Dean Davis' spritziges Drehbuch konzipiert, bei dem das Zufallselement ein entscheidener Faktor ist und die Romanze zwischen den Erwachsenen unrealistischen Märchencharakter annimmt. Die einfache, dennoch recht effektive Story führt per Zufall die vife Waise Amanda (Mary-Kate Olson) samt ihrer alleinstehenden Betreuerin Diane (gewohnt witzig: Kirstie Alley) mit ihrer wohlerzogenen Doppelgängerin Allysa (Ashley Olson) und deren verwitweten, millionenschweren Vater Roger (gewohnt unauffällig: Steve Guttenberg) zusammen. Roger steht zum Entsetzen seiner Tochter im Begriff die zickige Clarice (Jane Sibbett) zu ehelichen, ist aber dennoch für die robusten Reize Dianes nicht unempfänglich. Die Mission der beiden süßen Mädchen ist somit klar definiert: Sie nehmen jeweils den Platz der anderen ein, um die unausstehliche Clarice aus dem Weg zu schaffen und an ihrer Stelle Diane vor den Traualtar zu befördern. Die kindlich-charmante Unterhaltung aus dem familienorientierten Hause Orr & Cruickshank Productions ("Hocus Pocus") wurde solide realisiert und konnte am US-Startwochenende bemerkenswerte 5,6 Mio. Dollar einspielen. ara.

Eins und eins macht vier

Darsteller:  Kirstie Alley   als Diane Barrows
  Steve Guttenberg   als Roger Callaway
  Mary-Kate Olsen   als Amanda Lemmon
  Ashley Olsen   als Alyssa Callaway
  Philip Bosco   als Vincenzo
  Jane Sibbett   als Clarice Kensington
  Michelle Grisom   als Carmen
  Desmond Robertson   als Frankie
  Ernie Grunwald   als Harry Butkis
  Ellen Ray Hennessey   als Fanny Butkis
  Lawrence Dane   als Mr. Kensington
  Gerard Parkes   als Priester
  Tiny Mills   als Tiny
  Shanelle Henry   als Patty
  Anthony Aiello   als Anthony
  LaTonya Borsay   als Wanda
  Dov Tiefenbach   als Harry Butkis Jr.
  Annick Obonsawin   als Brenda Butkis
  Austin Pool   als Billy Butkis
  Andre Lorant   als Bobby Butkis
  Doug O'Keeffe   als Craig Bilderberg
  Gina Clayton   als Muffy Bilderberg
  Paul O'Sullivan   als Bernard Louffier
 
Regie:  Andy Tennant  
Drehbuch:  Deborah Dean Davis  
Produzent:  James Orr  
  Jim Cruickshank  
Koproduzent:  Laura Friedman  
Ausf. Produzent:  Keith Samples  
  Mel Efros  
Kamera:  Kenneth Zunder  
Schnitt:  Roger Bondelli  
Musik:  Sherman Foote  
  Ray Foote  
Produktionsdesign:  Edward Pisoni  
  Vlasta Svoboda  
Kostüme:  Molly Maginnis  
Ton:  David Lee  
Casting:  Amy Lippens  

Star

Kirstie Alley

* 12.01.1951

Star

Mary-Kate Olsen

Sie sind die reichsten Zwillinge der Welt, in den USA kennt jedes Kind ihre süßen Gesichter. Schon seit Baby-Tagen stehen Ashley und Mary...

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