Der Kampf der beiden Politiker Uwe Barschel und Björn Engholm um die Macht: Barschel hatte eine Kampagne gegen Engholm mit Hilfe seines Pressereferenten Reiner Pfeiffer ins Rollen gebracht. Die andere Seite griff zu Gegenmaßnahmen. Auf Grundlage der Ergebnisse des Kieler Untersuchungsausschusses in der so genannten "Schubladenaffäre" und mit Hilfe eigener Recherchen erzählt Heinrich Breloer in seiner bewährten Kombination aus Doku-Material und Spielszenen den Skandal bis zum Rücktritt Engholms am 3. Mai 1993.

In der von ihm perfektionierten Mischung aus Dokumentation und gespielten Szenen, dem so genannten "Offenen Fernsehspiel", gelang Heinrich Breloer wieder einmal die spannende Aufarbeitung eines der größten Polit-Skandale der deutschen Geschichte. 80 Stunden Doku-Material sowie Interviews mit Zeitzeugen und Betroffenen bildeten die Grundlage. In den Spielszenen überzeugten Roland Schäfer als Uwe Barschel und Burghart Klaussner als Björn Engholm. 1995 erhielt Breloer für "Einmal Macht und zurück" den Telestar.
| Darsteller: | Burghart Klaußner | als Björn Engholm | |
|---|---|---|---|
| Roland Schäfer | als Uwe Barschel | ||
| Hermann Lause | als Reiner Pfeiffer | ||
| Wolfgang Schenck | |||
| Ernst Jacobi | |||
| Hansi Jochmann | |||
| Regie: | Dr. Heinrich Breloer | ||
| Drehbuch: | Dr. Heinrich Breloer | ||
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