Der junge deutsche Hauslehrer Walter Langer übernimmt in einer amerikanischen Familie, in der nicht alles zum Besten steht, die Aufgabe des Hauslehrers und unterrichtet täglich die Tochter des Hauses. Als sich die unglückliche Ehefrau unglücklicher Weise auch noch in Walter verliebt, bricht das scheinbare Idyll gänzlich auseinander.
Typischer Scheinproblem-Film mit Neigung zur psychoanalytischen Konfliktdeutung nach einem Theaterstück von Peter Shaffer, sehr langatmig und redselig inszeniert. Die englische Familie des Stücks wurde hier zu einer amerikanischen, und auf die erotischen Zwischentöne der Mutter-Sohn-Beziehung gänzlich verzichtet.
| Darsteller: | Rosalind Russell | ||
|---|---|---|---|
| Jack Hawkins | |||
| Maximilian Schell | |||
| Richard Beymer | |||
| Annette Gorman | |||
| Regie: | Daniel Mann | ||
| Drehbuch: | Frances Goodrich | ||
| Albert Hackett | |||
| Produzent: | Frederick Brisson | ||
| Kamera: | Harry Stradling Sr. | ||
| Musik: | Jerome Moross | ||
Der als solide und verlässlich bekannte, sich jedem Ensemble einordnende Jack Hawkins (1910-1973) ist vor allem als Offizier in Filmen wie "Die...
Von seiner Statur her auf kernige junge Männer zugeschnitten, spielte Maximilian Schell in den ersten Jahren seiner Filmkarriere...
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