Originaltitel: Singin' in the Rain
USA 1952
Gene Kelly
Donald O'Connor
Debbie Reynolds
Regie: Gene Kelly, ...
Verleih: MGM
In den späten zwanziger Jahren versuchen die beiden Freunde Don Lockwood und Cosmo Brown, ihr Glück in Hollywood zu machen. Zusammen mit seiner Partnerin, der hysterischen Schauspielerin Lina Lamont, hat Don schnell großen Erfolg. Als die Zeit der Umstellung vom Stumm- zum Tonfilm kommt, werden Linas Karriere und eine laufende Produktion durch ihre dünne, hohe Stimme gefährdet. Cosmo rettet das Projekt durch die Idee, aus dem Film ein Musical zu machen und Lina von Dons Freundin Kathy nachsynchronisieren zu lassen.

Gene Kellys hinreißender Musical-Klassiker ist selbstironisches, klassisch-amerikanisches Starkino, das für das Genre absolute Maßstäbe setzte und in seiner Vollkommenheit bis heute nicht übertroffen wurde: Das Skript basiert auf der Karriere Arthur Freeds, der selbst den Film produzierte; Kelly übernahm neben der Regie auch die Hauptrolle und inszenierte das Spektakel, das sich durch das liebevoll und professionell gestaltete Drehbuch ebenso auszeichnet wie durch die technisch perfekten Tanz- und Gesangsnummern und die glänzenden Leistungen der Schauspieler.
| Darsteller: | Gene Kelly | ||
|---|---|---|---|
| Donald O'Connor | |||
| Debbie Reynolds | |||
| Jean Hagen | |||
| Millard Mitchell | |||
| Rita Moreno | |||
| Cyd Charisse | |||
| Regie: | Gene Kelly | ||
| Stanley Donen | |||
| Drehbuch: | Betty Comden | ||
| Adolph Green | |||
| Produzent: | Arthur Freed | ||
| Kamera: | Harold Rosson | ||
| Musik: | Nacio Herb Brown | ||
| Arthur Freed | |||
| Lennie Hayton | |||
| Produktionsdesign: | Cedric Gibbons | ||
Barack Obama will das Porzellan, das George W. Bush mit seiner Hauruck-Politik allerorts zerschlagen hat, wieder kitten. Doch ob das auf diese Weise gelingt?
Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox)
Als der neue US-Präsident am Donnerstag den britischen Premier Gordon Brown zu dessen erstem Besuch im Weißen Haus empfing, brachte dieser Präsente mit, die symbolträchtig für die britisch-amerikanischen Beziehungen sind. Doch im Gegenzug gab's Ramsch - zumindest nach Meinung der englischen Presse. Brown überreichte Obama einen Stiftehalter aus dem Holz eines Schiffes, das vor der afrikanischen Küste gegen die Sklaverei kämpfte, und die Erstausgabe der Biographie von Winston Churchill, der im Zweiten Weltkrieg die starke Allianz mit den USA einging. Obama "revanchierte" sich mit einer Box mit 25 DVDs - darunter "Star Wars" und "E.T.".
Nun zerreißt sich der gnadenlose britische Boulevard das Maul über Obamas vermeintliche Gedankenlosigkeit. Schließlich sei Brown kein Filmliebhaber und zudem auf dem linken Auge blind, seit sich nach einem Schlag beim Rugby die Netzhaut ablöste. Doch inzwischen wurde bekannt, dass der US-Präsident die Filme vom weltweit renommierten American Film Institute extra für diesen Anlass zusammenstellen ließ. Und tatsächlich finden sich darunter viele Meisterwerke wie "Citizen Kane", "2001 - Odyssee im Weltraum" oder "Schindlers Liste". Hier der komplette Inhalt der strittigen DVD-Kollektion:
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