Eines Abends erwacht Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) und ein mannsgroßes, dämonisches Kaninchen fordert ihn auf, zur eigenen Sicherheit lieber das Schlafzimmer zu verlassen. Niemand außer ihm nimmt das Tier wahr, aber als eine Flugzeugturbine durchs Hausdach in Donnies Bettchen donnert, weiß der verträumte Vorstadtjüngling, dass er auch die Prophezeiung des Kaninchens hinsichtlich eines in 28 Tagen bevorstehenden Weltuntergangs ernst nehmen darf. Eltern, Lehrer, Schulpsychologe und Freundin sind ratlos.
"Mein Freund Harvey" trifft "Final Destination" im originellen, traumschön inszenierten und ganz schön versponnenen Kinodebüt des talentierten Richard Kelly. Jake Gyllenhaal, Sohneman von Regisseur Stephen sowie Bruder von "Secretary"-Titelheldin Maggie, erhält als Hauptdarsteller Gesellschaft von Produzentin Drew Barrymore.
Liebe, Tod und Kaninchenterror - Es gibt Wichtigeres als die Realität in diesem Horrormärchen mit Starbesetzung und Überraschungsgarantie.
Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist das, was man einen Sonderling nennt. Keiner von der Sorte, die sich verschließt und im stillen Kämmerlein zum Soziopathen reift, sondern einer, den Mädchen sexy finden und Jungs tiefgründig. Einer, der nicht jeden Mist mitmacht, gern hinter die Fassade blickt und das eine oder andere Geheimnis hütet.
Donnie zum Beispiel kommuniziert mit einem Kaninchen. Einem drei Meter großen, äußerst beunruhigend ausschauenden Monsterkaninchen mit einnehmender Sprechstimme und erstaunlich viel Ahnung von Dingen, die da kommen könnten. Wie eine herabstürzende Flugzeugturbine zum Beispiel, die dann tatsächlich durchs Hausdach mitten in Donnies Bettchen kracht.
Wie gut, dass Donnie auch schlafwandelt. Als Schlappohr den Weltuntergang in genau 28 Tagen, sechs Stunden, 42 Minuten und zwölf Sekunden prophezeit, beschließt Donnie, die verbleibende Zeit sinnvoll zu nutzen.
Wo die Realität endet und der Traum beginnt, ist gar nicht so leicht zu sagen in Richard Kellys wunderbar abgedrehtem Fantasymärchen mit Überraschungsgarantie bis zum Schluss. "Mein Freund Harvey" trifft "Final Destination", eine originelle SF-Story mit poetischer Note harmoniert störungsfrei mit treffsicherer Highschool-Satire.
| Darsteller: | Jake Gyllenhaal | als Donnie Darko | |
|---|---|---|---|
| Jena Malone | als Gretchen Ross | ||
| Drew Barrymore | als Karen Pomeroy | ||
| James Duval | als Frank | ||
| Maggie Gyllenhaal | als Elizabeth Darko | ||
| Mary McDonnell | als Rose Darko | ||
| Holmes Osborne | als Eddie Darko | ||
| Katharine Ross | als Dr. Lilian Thurman | ||
| Patrick Swayze | als Jim Cunningham | ||
| Noah Wyle | als Dr. Monnitoff | ||
| Daveigh Chase | als Samantha Darko | ||
| Arthur Taxier | als Dr. Fisher | ||
| Stuart Stone | als Roland Fisher | ||
| Regie: | Richard Kelly | ||
| Drehbuch: | Richard Kelly | ||
| Produzent: | Sean McKittrick | ||
| Nancy Juvonen | |||
| Adam Fields | |||
| Ausf. Produzent: | Drew Barrymore | ||
| Hunt Lowry | |||
| Casey La Scala | |||
| Kamera: | Steven Poster | ||
| Schnitt: | Sam Bauer | ||
| Eric Strand | |||
| Musik: | Michael Andrews | ||
| Produktionsdesign: | Alec Hammond | ||
| Kostüme: | April Ferry | ||
| Ton: | Coleman Metts | ||
Vom Arthouse-Mimen zum Action-Star: Jake Gyllenhaal erlebte zu Beginn seiner Karriere die Reifeprüfungen, mit denen Dustin Hoffman, sein...
Martin Scorseses erster Kinderfilm: Waisenjunge Hugo kommt in einer Pariser Metrostation großen Geheimnissen auf die Spur. Für 11 Oscars nominiert!
Schöne LoveStory mit Channing Tatum und Rachel McAdams!
Kate Beckinsale ist zurück als Sexiest Vampire-Lady Undead! Top-Action in 3D!
Großer Kinospaß mit Adam Sandler in einer Doppelrolle als Zwillinge, die chaotisch Thanksgiving feiern.