Anton Paulisch, der seit zwölf Jahren als Andy Pauls in Rom von kleinen Rollen lebt, kommt nach München, weil die Mutter im Sterben liegt. Als er eintrifft, ist sie gestorben. Schwester Astrid hat das verschuldete Fotogeschäft geerbt. Andy bleibt, versucht vergeblich, bei Film, Fernsehen und Werbung unterzukommen. Er lernt Heiratsschwindlerin Gräfin Rosenburg kennen, wird ihr "Sekretär" und von ihrem Hehler geprellt. Astrid heiratet einen Bankfilialleiter. Andy bekommt einen Vertrag aus Rom und landet nach abenteuerlicher Verfolgung mit Astrid in Cinecitta.
Dort weist ihnen ein Engel wie aus dem gerahmten Bild "Die Vertreibung aus dem Paradies" den Weg. Der Spielfilm des Schweizer Regisseurs Niklaus Schilling ("Nachtschatten") entzieht sich den Kategorien und pendelt mit Anspielungen auf die Filmgeschichte zwischen Satire auf Kino und Leben, Kriminalkomödie und Melodram. Für Herb Andress (1935 - 2004) blieb der Andy die Rolle seines Lebens, in der er mit der Roboternummer "Der mechanische Mann" glänzt. Die Astrid spielt Produzentin Elke Haltaufderheide, Schillings Lebensgefährtin.
| Darsteller: | Herb Andress | als Andy Paulisch | |
|---|---|---|---|
| Elke Haltaufderheide | als Astrid Paulisch | ||
| Ksenija Protic | als Gräfin | ||
| Jochen Busse | als Berens | ||
| Andrea Rau | als Evi | ||
| Herbert Fux | als Kameramann | ||
| Willi Schultes | |||
| Jean-Pierre Zola | |||
| Elisabeth Bertram | als Mutter | ||
| Regie: | Niklaus Schilling | ||
| Drehbuch: | Niklaus Schilling | ||
| Kamera: | Ingo Hamer | ||
| Schnitt: | Niklaus Schilling | ||
| Musik: | Suzan Aviles | ||
| Gaetano Donizetti | |||
| Giuseppe Verdi | |||
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