Roland wächst im Stockholm der 20er Jahre auf. Sein Vater ist ein Sozialist, seine Mutter eine Jüdin, die in ihrem Geschäft unter dem Tisch Kondome - die verboten sind - verkauft. Mit jenen Kondomen und Stahlrohren batelt Roland Steinschleudern, die er an Klassenkameraden verkauft und mit denen er sich an einem sadistischen Lehrer rächt.
Dieser schwedische Oscar-Vorschlag nach der Autobiographie von Roland Schütt ist ein wahres Kleinod, das - ähnlich wie "Mein Leben als Hund - Humor, Tragödie und Optimismus kombiniert. Der kleine Jesper Salen ringt seiner Rolle überraschend viele Nuancen ab und gibt damit eine perfekte Identifikationsfigur ab.
| Darsteller: | Jesper Salen | ||
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| Stellan Skarsgård | |||
| Basia Frydman | |||
| Niclas Olund | |||
| Ernst-Hugo Järegard | |||
| Regie: | Åke Sandgren | ||
| Drehbuch: | Åke Sandgren | ||
| Produzent: | Waldemar Bergendahl | ||
| Kamera: | Göran Nilsson | ||
| Musik: | Björn Isfält | ||
Er spielt die umsichtigen Charaktere, die als Profis in ihrem jeweiligen Beruf mit einer Spur Nachdenklichkeit, aber immer mit Elan...
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