Originaltitel: The Wedding Crashers
USA 2005
Owen Wilson
Vince Vaughn
Christopher Walken
Regie: David Dobkin
Verleih: Warner
John Beckwith (Owen Wilson) und Jeremy Klein (Vince Vaughn) sind Scheidungsvermittler, beim weiblichen Geschlecht äußerst erfolgreich und nicht nur berufsbedingt ernsthafteren Beziehungen eher abgeneigt. Ihre neueste Strategie: Sie tauchen auf Hochzeiten als Gäste auf und reißen Bräute auf - für höchstens eine Nacht, versteht sich. Aber dann verliebt sich einer von ihnen beim gesellschaftlichen Event des Jahres in die verlobte Tochter (Rachel McAdams) eines einflussreichen und exzentrischen Politikers (Christopher Walken).
Hollywoods megaerfolgreiche Comedy-Familie um die Wilson-Brüder schlägt wieder zu: Vince Vaughn und Owen Wilson geben sich als Womanizer die Ehre und betören mit bewährtem überbordendem Witz das Publikum.
Vince Vaughn und Owen Wilson brechen als partyfeste Scheidungsanwälte die Herzen der stolzesten Frauen.
In kaum einer Erfolgskomödie der letzten Jahre fehlten die Mitglieder der Gang von Ben Stiller, den Wilson-Brüdern und Vince Vaughn. Ob "Starsky & Hutch" oder "Voll auf die Nüsse" - kein Lacher ohne Vince, Ben oder Owen.
Und auch keine Hochzeit - denn zumindest Owen Wilson und Vince Vaughn sorgen jetzt als Scheidungsanwälte in "Die Hochzeits-Crasher" für Tumult. Gewohnheitsmäßig laufen die beiden ungefragt bei Hochzeiten zum Schnecken-Checken ein und nehmen die hübschesten Exemplare möglichst gleich für einen One-Night-Stand mit nach Hause.
Bis sich John (Wilson) in Claire (Rachel McAdams aus "Girls Club") verliebt, die Tochter des humorlosen Politikers Cleary (Christopher Walken). Aus Spaß wird Ernst, und die beiden Schürzenjäger bekommen es plötzlich mit mächtigen Gegnern zu tun.
Versteckt die Brautjungfern! Die beiden Supercharmeure Vince Vaughn und Owen Wilson schlagen unter David Dobkins Regie wieder zu - natürlich mit viel Sinn für Selbstironie und dem fatalen Hang, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort das Falsche zu tun. DIE Sommerkomödie für alle Romantiker.
| Darsteller: | Owen Wilson | als John Beckwith | |
|---|---|---|---|
| Vince Vaughn | als Jeremy Grey | ||
| Christopher Walken | als Secretary Cleary | ||
| Rachel McAdams | als Claire Cleary | ||
| Isla Fisher | als Gloria Cleary | ||
| Jane Seymour | als Kathleen Cleary | ||
| Ellen Albertini Dow | als Großmutter Mary Cleary | ||
| Keir O'Donnell | als Todd Cleary | ||
| Bradley Cooper | als Sack Lodge | ||
| Ron Canada | als Randolph | ||
| Henry Gibson | als Pater O'Neil | ||
| Dwight Yoakam | als Herr Kroeger | ||
| Rebecca De Mornay | als Frau Kroeger | ||
| David Conrad | als Trap | ||
| Jennifer Alden | als Christina Cleary | ||
| Geoff Stults | als Craig | ||
| James McDonnell | als Anwalt | ||
| Jesse Henecke | als Anwalt | ||
| Lou Cutell | als Alter jüdischer Mann | ||
| Ned Schmidtke | als Frank Meyers | ||
| Jennifer Massey | als Frau | ||
| Carson Elrod | als Flip | ||
| Lisa Beach | als Hochzeitsplanerin | ||
| Regie: | David Dobkin | ||
| Drehbuch: | Steve Faber | ||
| Bob Fisher | |||
| Produzent: | Andrew Panay | ||
| Peter Abrams | |||
| Robert L. Levy | |||
| Ausf. Produzent: | Guy Riedel | ||
| Toby Emmerich | |||
| Richard Brener | |||
| Cale Boyter | |||
| Kamera: | Julio Macat | ||
| Schnitt: | Mark Livolsi | ||
| Musik: | Rolfe Kent | ||
| Produktionsdesign: | Barry Robison | ||
| Kevin Constant | |||
| Kostüme: | Denise Wingate | ||
| Ton: | Mark Ulano | ||
| Casting: | Lisa Beach | ||
Als Guillermo del Toro überraschend seinen Abschied von der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" verkündete, übertrafen sich Fans und Kenner weltweit mit Mutmaßungen über die Nachfolge.
Peter Jackson: Noch ist nicht klar, ob der Weg des "Herr der Ringe"-Regisseurs wieder nach Mittelerde führt zu "The Hobbit" (Foto: Paramount)
Doch die Macher legen sich offenbar auf die naheliegende Variante fest: Filmriese Warner und Rechteinhaber Metro Goldwyn Meyer (MGM) bieten keinem anderen Kandidaten den Regiestuhl bei den beiden "Hobbit"-Filmen an, solange Wunschkandidat Peter Jackson nicht definitiv abgesagt hat.
Diese Aussage ist vor allem eine Reaktion auf die Meldung, "Harry Potter"-Regisseur David Yates könnte das Zepter bei der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte übernehmen. Doch dieser ließ nun über einen Sprecher erklären, dass an diesem Gerücht "absolut nichts dran" sei. Zuvor waren als Regiekandidaten für "The Hobbit" unter anderem David Dobkin ("Die Hochzeits-Crasher") und Brett Ratner ("Roter Drache", "X-Men 3") gehandelt worden.
Die Fans wird das freuen, schließlich ist Peter Jacksons Name seit seiner grandiosen "Herr der Ringe"-Trilogie untrennbar mit Mittelerde verbunden.
Allerdings ist die Haltung von Warner riskant. Zwar hat Peter Jackson, der bisher lediglich als Produzent der "Hobbit"-Filme arbeitet, selbst gesagt, er werde "das Nötige unternehmen um sicherzustellen, dass die Filme wirklich gemacht werden" - und das schloss auch einen möglichen Job als Regisseur ein. Gleichzeitig gab Peter Jackson aber zu bedenken, dass er bereits Verträge für andere Regie-Arbeiten abgeschlossen hat, im Glauben, dass Guillermo Del Toro in nächster Zeit die Hauptarbeit an "The Hobbit" leisten werde. Ob Jacksons Vertragspartner ihn nun nach dem Ausstieg des Mexikaners aus diesen Zusagen entlassen, haben weder der Kultregisseur in der Hand, noch die "Hobbit"-Macher.
Indes stehen die Kulissen und Kostüme weiter bereit, die gesamte Crew wartet nur noch auf den Startschuss für den Aufbruch zum Einsamen Berg. Dazu müsste aber zum einen der Rechteinhaber MGM das Budget freigeben und zum anderen Peter Jackson womöglich aus bestehenden Verträgen freigekauft werden.
Und genau das gestaltet sich momentan extrem schwierig für MGM: Das Traditionsunternehmen steckt derart in Finanznöten, dass aus dem einstmals so stolz brüllenden Löwen ein ängstlich miauendes Kätzchen geworden ist.
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