Gene Hackman als Detektiv, für den sich das Leben und sein Fall als eine Nummer zu groß erweisen. http://images.kino.de/flbilder/max09/mbiz09/mbiz49/z0949512/b150x150.jpg Die heiße Spur

Filmdetails

Die heiße Spur

Gene Hackman als Detektiv, für den sich das Leben und sein Fall als eine Nummer zu groß erweisen.
Start: 19.09.1975


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Inhalt

Der ehemalige Profi-Footballer Harry Moseby schlägt sich als Privatdetektiv in Beverly Hills durch. Fast zeitgleich mit dem Auftrag, die verschwundene Tochter einer Ex-Schauspielerin zu finden, muss er erkennen, dass seine Frau eine Affäre hat. Er stürzt sich in seinen Auftrag und es gelingt ihm tatsächlich, die nymphomanische junge Frau bei ihrem Stiefvater ausfindig zu machen. Doch nachdem er sie zur Rückkehr zu ihrer Mutter überredet hat und der Fall eigentlich abgeschlossen sein sollte, fangen Harrys Probleme erst richtig an.


Kritik

Zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geratener Detektivthriller aus der ersten Hälfte der siebziger Jahre, der fast zeitgleich mit "Chinatown" entstand und dem Klima amerikanischer Desillusionierung nach Vietnam-Krieg und Watergate-Skandal Ausdruck verleiht. Arthur Penn greift wie bei "Bonnie und Clyde" auf Gene Hackman zurück, der als Antiheld weder sein Leben noch den Fall wirklich in den Griff bekommt. Als verschwundene Nymphomanin gibt Melanie Griffith ihr Filmdebüt.

Die heiße Spur

Darsteller:  Gene Hackman   als Harry Moseby
  Jennifer Warren   als Paula
  Edward Binns   als Joey Ziegler
  Harris Yulin   als Marty Heller
  Susan Clark   als Ellen Moseby
  Kenneth Mars   als Nick
  Janet Ward   als Arlene Iverson
  James Woods   als Quentin
  Anthony Costello   als Marv Ellman
  Johnny Crawford   als Tom Iverson
  Melanie Griffith   als Delly Grastner
 
Regie:  Arthur Penn  
Drehbuch:  Alan Sharp  
Produzent:  Robert M. Sherman  
Kamera:  Bruce Surtees  
  Jordan Klein  
Musik:  Michael Small  

Film ab auf der BÄRlinale

Berlin leuchtet, wenn Stars und Sternchen auf dem roten Teppich Hollywood-Flair an die Spree bringen.

Großansicht Knapp zwei Wochen lang blickt die Filmwelt auf den Berlinale-Palast im Herzen der Hauptstadt - erstes Highlight: "La Vie en Rose" (Foto: Kurt Krieger)

Knapp zwei Wochen lang blickt die Filmwelt auf den Berlinale-Palast im Herzen der Hauptstadt - erstes Highlight: "La Vie en Rose" (Foto: Kurt Krieger)

Sie lebte wild und gefährlich und wurde zum Mythos, ihre Stimme war pure Magie - ein besseres Motto als das des Eröffnungsfilms "La vie en rose" übder Chanson-Legende Edith Piaf kann sich ein Festival nicht auf die Fahnen schreiben. Der Wettbewerb des größten deutschen Filmfests liefert eine Auswahl des internationalen "Best of", in den Nebenreihen ist Arthouse in "Panorama", Kinder- und Jugendfilm in "Generation", Heimisches in "Perspektive Deutsches Kino" und Experimentelles im "Forum des Jungen Films" zu sehen, insgesamt rund 350 Filme.

Hier einige Appetizer auf leidenschaftlichen (Kino)Genuss: "Goodbye Bafana" von Oscar-Preisträger Bille August über den Gefängniswärter (Joseph Fiennes) von Nelson Mandela. Politisch auch die US-Beiträge "The Good German" von Steven Soderbergh mit George Clooney als Journalist im Nachkriegs-Berlin und Robert De Niros "Der gute Hirte", in dem Matt Damon im 2. Weltkrieg für den Geheimdienst rekrutiert wird.

Großansicht "Tagebuch eines Skandals": Packendes Eifersuchtsdrama mit dem grandiosen Duo Judi Dench und Cate Blanchett (Foto: Fox)

"Tagebuch eines Skandals": Packendes Eifersuchtsdrama mit dem grandiosen Duo Judi Dench und Cate Blanchett (Foto: Fox)

Oscar-Favoriten in Berlin

Aus Deutschland kommt Christian Petzolds "Yella": Nina Hoss spielt eine Frau aus Brandenburg, die einen Arbeitsplatz im Westen annimmt, um ihrer kaputten Ehe zu entfliehen.

Eine Arbeitsstelle im Erotik-Gewerbe tritt Marianne Faithfull in "Irina Palm" als Witwe in finanziellen Schwierigkeiten an, die beiden oscar-nominierten Dame Judi Dench und Cate Blanchett kriegen sich wegen einer verbotenen Affäre in die Haare ("Tagebuch eines Skandals") und aus Südkorea kommt Park Chan-wooks "I am a Cyborg but that's ok" um eine Patientin in einer Nervenheilanstalt, die sich für einen Roboter hält.

Großansicht Regie-Ass Arthur Penn - sein Gangsterduo "Bonnie und Clyde" ist unvergessen (Foto: Neue Visionen)

Regie-Ass Arthur Penn - sein Gangsterduo "Bonnie und Clyde" ist unvergessen (Foto: Neue Visionen)

Ehrenbär für Arthur Penn

Zudem verbeugt sich die Berlinale vor einem der ganz Großen des Weltkinos: Auf das Konto von Arthur Penn gehen Klassiker wie "Bonnie und Clyde" und "Die heiße Spur", er hat das New Hollywood mit seinem Autorenkino entscheidend geprägt. Dafür wird der unbestechliche Beobachter der amerikanischen Gesellschaft mit dem Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk ausgezeichnet und mit einer umfangreichen Film-Hommage geehrt.

Tief in das Schatzkästchen der Filmgeschichte greift auch die diesjährige Retrospektive der Berlinale: Sie widmet sich den "City Girls" und zeigt Frauenbilder im Stummfilm. Dazu dokumentiert im Rahmen der Werkschau "Magnum in Motion" eine Reihe mit 33 Filmen das Werk einiger Vertreter der weltberühmten Fotografen-Vereinigung. Was sie mit der Filmkamera geschaffen haben, war bisher selten zu sehen und ist eine Entdeckung wert.

Aktuelle Berichte vom Geschehen auf einem der größten internationalen Filmfestivals gibt's wie immer auf KINO.DE!

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Gene Hackman

Seitdem Gene Hackman 1961 in "Der Tollwütige" als Polizist sein Debüt gab und 1967 mit seinem Part in "Bonnie und Clyde" den schauspielerischen...

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James Woods

Kaltblütig, hart, gnadenlos und sadistisch. Seit seinem Killer in Harold Beckers "Mord im Zwiebelfeld" ist James Woods (geb. 1947) dieses Image...

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    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

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