Es ist Harolds Geburtstag, und seine engsten Freunde arrangieren für ihn eine Party. Unter Harolds Geschenken befindet sich auch ein "Cowboy", weil Harold selbst ziemliche Probleme damit hat, einen Mann zu finden, jetzt, wo er altert... Im vorangeschritten alkoholisierten Partyzustand wird der Humor der Freunde zunehmen bitterer und gipfelt in einem Telefonspiel, in dem jeder von ihnen jemanden anrufen und diesem seine Liebe gestehen muss.
Wie in der Vorlage eines Bühnenstücks beschränkte William Friedkin, der sich mehrfach in seinen Filmen mit homoerotischen Motiven beschäftigte ("Crusing", "Leben und sterben in L.A."), dieses Drama auf einen Schauplatz. Ein scharfzüngiges und damit durchaus amüsantes Porträt einer männlichen Clique und einer Zeit, in der psychologische Partyspiele und Erwachsenen keine Seltenheit waren. "Die Harten und die Zarten" avancierte zu einem Kultfilm der Schwulenszene.
| Darsteller: | Kenneth Nelson | ||
|---|---|---|---|
| Frederick Combs | |||
| Leonard Frey | |||
| Cliff Gorman | |||
| Regie: | William Friedkin | ||
| Drehbuch: | Mart Crowley | ||
| Produzent: | Mart Crowley | ||
| Kamera: | Arthur J. Ornitz | ||
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.