Der arme Bauer Wang Lung bewirtschaftet mit seiner Frau O-Lan, ehemalige Sklavin der Familie Hwang, ein Stück Land. Heuschreckenschwärme und eine Überschwemmung machen die Arbeit zunichte. Wang zieht mit der Familie in die Stadt, O-Lan bettelt, Wang zieht eine Rikscha. Ihr Traum von der Rückkehr aufs Land geht in Erfülllung, als sie an einen Beutel Silber gelangen. Wang baut ein Haus, die Erde wirft genug zum Leben ab. Wang wird reich, nimmt sich eine Konkubine. Familie Hwang hat indes die Bindung an die Erde verloren.
Verfilmung des 1932 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Bestsellers von Pearl S. Buck. Der Film markiert die Abkehr von rassistischen China-Klischees und die liebevolle Zeichnung chinesischer Bauern. Dennoch wurden die Hauptrollen nicht mit in den USA arbeitenden Asiaten besetzt, sondern mit Paul Muni ("Scarface") und der aus Österreich emirgrierten Luise Rainer, die 1938 ihren zweiten Oscar in Folge als Beste Hauptdarstellerin gewann. Sie war 1937 für "The Great Ziegfield" ausgezeichnet worden. Oscar für Kamera (Karl Freund, "Metropolis").
| Darsteller: | Paul Muni | ||
|---|---|---|---|
| Luise Rainer | |||
| Walter Connolly | |||
| Tilly Losch | |||
| Charley Grapewin | |||
| Regie: | Sidney Franklin | ||
| Drehbuch: | Talbot Jennings | ||
| Tess Schlesinger | |||
| Claudine West | |||
| Frances Marion | |||
| Produzent: | Irving Thalberg | ||
| Albert Lewin | |||
| Kamera: | Karl Freund | ||
| Musik: | Herbert Stothart | ||
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