Amanda Wingfield, die einst umschwärmte Südstaaten-Schöne, lebt mit ihren Kindern Tom und Laura in St. Louis von den Einkünften des Sohnes. Tom arbeitet als Lagerist einer Schuhfabrik und träumt davon, auszubrechen und Dichter zu werden. Laura hat sich wegen eines leichten Hinkens völlig von der Realität zurückgezogen und sammelt kleine, zerbrechliche Glasfiguren. Eines Tages lädt Tom seinen Arbeitskollegen Jim zum Abendessen ein. Der junge Mann gewinnt Lauras Vertrauen, doch ihre unverhohlene Bewunderung ist ihm nicht geheuer, er verabschiedet sich. Die Vorwürfe der Mutter sind für Tom der Anstoß, seine Familie zu verlassen.
Gelungene, werkgetreue Verfilmung des ersten großen Bühnenerfolges des amerikanischen Dramatikers Tennessee Williams. Ein 'Spiel der Erinnerung' um die Angst vor der Realität und der Unfähigkeit, mit ihr zu leben.
| Darsteller: | Joanne Woodward | ||
|---|---|---|---|
| John Malkovich | |||
| Karen Allen | |||
| James Naughton | |||
| Regie: | Paul Newman | ||
| Drehbuch: | Paul Newman | ||
| Produzent: | Burtt Harris | ||
| Kamera: | Michael Ballhaus | ||
| Musik: | Henry Mancini | ||
Vom Schauspielstil her eher europäisch introvertiert und psychologisch differenziert seine Rollen auslotend, ist John Malkovich seit 1999...
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Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.