Komödie / Abenteuer http://images.kino.de/flbilder/max10/auto10/auto50/10500756/b150x150.jpg Die Girls von St. Trinian 2 - Auf Schatzsuche

Filmdetails

Die Girls von St. Trinian 2 - Auf Schatzsuche


Die Girls von St. Trinian 2 - Auf Schatzsuche

Originaltitel: St. Trinian's 2: The Legend of Fritton's Gold

Komödie / Abenteuer

Großbritannien 2009

Rupert Everett
Colin Firth
David Tennant

Regie: Oliver Parker, ...

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Ziemlich genau 420 Jahre, nachdem ihr Vorfahr, der Seeräuber, dem bösen Lord Pomfrey die Karte zu einem märchenhaften Schatz stibitze, holt die Vergangenheit die Mädcheninternatsleiterin Camilla Fritton ein. Nichte Annabell und ihre Schulkameradinnen haben nämlich in einer versteckten Bibliothek zumindest die eine Hälfte des Weges zum Schatz entdeckt, und schrecken nun vor keinem Rank und Abenteuer zurück, um auch die andere zu ergattern. Dabei stets auf ihren Fersen: Der Nachkomme von Lord Pomfrey und seine düsteren Schergen.


Kritik

Die Girls von St. Trinian 2 - Auf Schatzsuche

Namhafte britische Kinorecken wie Rupert Everett ("Die Hochzeit meines besten Freundes") oder Colin Firth ("Fever Pitch") geben sich die Ehre und sind unter bizarren Kostümen kaum zu erkennen in dieser burlesken, erfrischend durchgedrehten und zuweilen nachgerade surreal anmutenden Mischung aus Tussi-Komödie, Highschool-Musical, Detetektivgeschichte und natürlich Actionabenteuer. Von den Girls des Original-"St. Trinian" kehren Jodie Whitaker und Bondgirl Gemma Arterton zurück, letztere ironischerweise als Geheimagentin. Rundes Vergnügen.

Die Girls von St. Trinian 2 - Auf Schatzsuche

Darsteller:  Rupert Everett   als Camilla / Captain Archibald / Fortnam Fritton
  Colin Firth   als Geoffrey Thwaites
  David Tennant   als Lord Pomfrey
  Talulah Riley   als Annabelle Fritton
  Jodie Whittaker   als Beverly
  Juno Temple   als Celia
  Tamsin Egerton   als Chelsea
  Toby Jones   als Bursar
  Sarah Harding   als Roxy
  Zawe Ashton   als Bianca
  Montserrat Lombard   als Zoe
  Ella Smith   als Lucy
  Celia Imrie   als Hausmutter
  Clara Paget   als Bella
  Gabriella Wilde   als Saffy
  Cloe Mackie   als Tania
  Jessica Bell   als Beth
  Holly Mackie   als Tara
  Gemma Arterton   als Kelly Jones
  Christian Brassington   als Peters
  Tom Riley   als Romeo
  Georgia King   als Juliet
  Katherine Parkinson   als Physik-Lehrerin
  Pip Torrens   als Heathcoat Parker
  Zara Treherne   als Georgiana
  Tallulah Evans   als Jeminima
  Lola Mae Loughran   als Patience
  Paul Putner   als Barmann Steve
  Angus Barnett   als betrunkener Seemann
  Steve Furst   als Arbuthnott
 
Regie:  Oliver Parker  
  Barnaby Thompson  
Drehbuch:  Piers Ashworth  
  Nick Moorcroft  
Produzent:  Oliver Parker  
  Barnaby Thompson  
Koproduzent:  Mark Hubbard  
  Sophie Meyer  
Ausf. Produzent:  Rupert Everett  
  Nigel Green  
  James Spring  
  Paul Brett  
  Chris Smith  
  Tim Smith  
Kamera:  David Higgs  
Schnitt:  Emma E. Hickox  
Musik:  Charlie Mole  
Produktionsdesign:  Amanda McArthur  
Kostüme:  Rebecca Hale  
Ton:  Mark Holding  
Casting:  Lucy Bevan  

"Diese Rolle ist eigentlich unmöglich"

Oliver Parker ging es bei "Das Bildnis des Dorian Gray" vor allem darum, den Oscar-Wilde-Klassiker für ein junges Publikum aufzubereiten.

Großansicht Oliver Parker hat mit "Dorian Gray" nach "Ernst sein ist alles" und "Ein perfekter Ehemann" bereits den dritten Oscar-Wilde-Stoff verfilmt

Oliver Parker hat mit "Dorian Gray" nach "Ernst sein ist alles" und "Ein perfekter Ehemann" bereits den dritten Oscar-Wilde-Stoff verfilmt

Wie viele der früheren Verfilmungen haben Sie sich zur Vorbereitung angesehen?
OLIVER PARKER: Es gibt einige Versionen, die fürs Fernsehen entstanden sind, aber fürs Kino ist meines Erachtens nur eine wirklich ernsthafte Verfilmung entstanden - 1946 mit George Sanders. So gut dieser Film auch ist, er wirkt nach über 60 Jahren ziemlich veraltet. Da war es höchste Zeit, mit einer neuen Verfilmung ein jüngeres Publikum anzusprechen.

Wie sind Sie vorgegangen, um die Geschichte aufzufrischen?
Während die Figur des Dorian Gray in der alten Verfilmung eher distanziert angelegt wurde, lag mir viel daran, sie fürs Publikum emotionaler zu gestalten - eine kleine Änderung, aus der ein ganz anderer Film entstanden ist. Die alte Verfilmung ist auch viel langsamer erzählt, das Tempo wird den Sehgewohnheiten jüngerer Zuschauer nicht mehr gerecht. Auch da mussten wir uns etwas einfallen lassen und bauten Thrillerelemente ein.

Sie stellen Dorian Gray mit etlichen Erotikszenen auch verführerischer dar. Gab es Diskussionen, wie weit Sie gehen dürfen?
Wir mussten manche Szenen etwas entschärfen, um in Großbritannien eine Altersfreigabe ab 15 Jahren zu bekommen. Mir war es wichtiger, ein junges Publikum anzusprechen, als auf meiner Fassung zu bestehen. Letztendlich unterscheidet sich die jetzige Fassung gar nicht so sehr von der Ursprungsfassung. Vielleicht wird sie irgendwann auf DVD erscheinen.

In Großbritannien ist der Film bereits als DVD erhältlich. Kommt der Film nicht sehr spät auf deutsche Leinwände?
Er ist auch gerade erst in Russland und Italien in den Kinos gestartet. Jedes Land entscheidet selbst, wann der beste Zeitpunkt ist. Natürlich stellt sich die Frage, ob eine internationale Kinoauswertung überhaupt sinnvoll ist, aber ich glaube, dass das Kino immer noch der beste Ort ist, um sich einen Film anzusehen.

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Das Zeitfenster zwischen Kinoauswertung und multimedialer Veröffentlichung wird immer kleiner.
Mir wäre es lieber, den Zeitpunkt der DVD-Veröffentlichung so weit wie möglich nach hinten zu legen, damit ein Film überhaupt eine Chance im Kino hat. Andererseits will ich die DVD auch nicht schmälern. Es ist natürlich toll, dass sich ein zweiter Markt entwickelt hat.

Wie lange mussten Sie nach einem Hauptdarsteller suchen?
Im Grunde genommen ist es unmöglich, diese Rolle zu besetzen. Wie sieht der schönste Mensch auf Erden aus? Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen. Produzent Barnaby Thompson schlug Ben Barnes vor, ich war mir anfangs nicht so sicher.

Wie viele Kandidaten haben Sie sich für die Besetzung der Hauptrolle angesehen?
Ben war der einzige. Danach ging alles ziemlich schnell. Colin Firth als Lord Henry hatten wir zuerst besetzt. Für "Das Bildnis des Dorian Gray" brauchte ich wegen der visuellen Effekte ein höheres Budget, und dafür musste ein großer Name auf der Besetzungsliste her.

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Nach "Das Bildnis des Dorian Gray" haben Sie die Fortsetzung zu Ihrem "Die Girls von St. Trinian" gedreht. Wurde sie bereits nach Deutschland verkauft?
Es gibt wohl Verhandlungen über "St. Trinian's 2: The Legend of Fritton's Gold" mit deutschen Verleihern, aber ich bin darin nicht involviert. Ich kann nur sagen, dass die Fortsetzung in Großbritannien genauso gut ankam wie "der erste Teil". Es kann sein, dass der Humor einfach zu britisch ist, um damit internationale Erfolge feiern zu können. Aber davon lassen wir uns den Spaß nicht verderben, es ist ein dritter Teil geplant, bei dem ich allerdings nur als Produzent agieren werde.

Was Ist Ihr nächstes Projekt als Regisseur?
Ich schwanke zwischen einer weiteren Komödie und einem Spionagethriller. Sicherer ist der Spionagefilm nach "On Green Dolphin Street" von Sebastian Faulks. Die Geschichte spielt in Washington D.C., als sich Nixon und J.F. Kennedy für die Präsidentschaftswahl aufstellen ließen. Vor diesem Hintergrund lässt sich die Frau eines Angehörigen der britischen Botschaft auf eine Affäre mit einem US-Journalisten ein, der in den Verdacht gerät, ein Spion zu sein.

Steht schon fest, wer mitspielen wird?
Sobald wir grünes Licht bekommen, fangen wir mit der Besetzung an. Eine Herausforderung wird es sein, Amerika in den 60ern nachzustellen, zumal der Dreh hauptsächlich in Großbritannien stattfinden soll.

Star

Rupert Everett

In Europa bereits mit Literaturverfilmungen und Beiträgen für das New British Cinema bekannt, war es die "Jane Bond", der schwule beste...

Star

Colin Firth

Englands Mann für alle Jahreszeiten, Kostüme und Leidenschaften - der Brite Colin Firth ist mit zwei Rollen zu einem kulturellen Markenzeichen...

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