Während eines Streits mit seiner Freundin Marina stürzt das von Claude gesteuerte Auto über die Klippen ins Meer. So erzählt es zumindest Marina, die sich glücklicherweise retten kann. Da Claude selbst verschwunden bleibt, gerät die sich merkwürdig verhaltende Marina unter Verdacht, ihn ermordet zu haben. Claudes Bruder Serge nimmt sie bei sich auf und scheint sich schon bald trotz aller Zweifel in sie zu verlieben.
Eher durchwachsener Psychothriller von Léonard Keigel, der deutliche Anleihen bei Alfred Hitchcock und Claude Chabrol nahm, ohne aber deren Klasse zu erreichen. Die nicht sonderlich originelle und gleichzeitig sehr konstruiert wirkende Handlung greift mitunter auf absurde Zufallselemente, wie die falsche Leiche zur richtigen Zeit, zurück. Gerettet wird der Film durch die Hauptdarstellerin Romy Schneider, die durch ihre Präsenz wenigstens einen Grund zum Hinsehen bietet.
| Darsteller: | Romy Schneider | ||
|---|---|---|---|
| Maurice Ronet | |||
| Gabriele Tinti | |||
| Simone Bach | |||
| Jacques Bourgois | |||
| Regie: | Leonard Keigel | ||
| Drehbuch: | Leonard Keigel | ||
| Paul Gégauff | |||
| Produzent: | Raymond Danon | ||
| Edmondo Amati | |||
| Kamera: | Jean Bourgoin | ||
| Musik: | Claude Bolling | ||
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