Bei einem Autounfall in Italien kommt die Mutter von Autor Herrmann Brucker ums Leben. Er bleibt hängen, schlägt sich als Schwarzarbeiter durch, lernt körperliche Arbeit kennen. Brucker hat eine Affäre mit der taubstummen Tochter von Finanzmakler Faconi, der ihm und Familie Battipanna den Auftrag zuschanzt, an der Steilküste auf den Grundmauern einer Zitadelle ein Sommerhaus zu bauen. Beim Richtfest erleben sie die Arroganz der Snobs, schlagen kaputt, was sie aufgebaut haben und verteidigen die Ruine eine Nacht gegen die Polizei.
Regisseur Bernhard Wicki ("Die Brücke"; 1919 - 2000) verpfändete sein Haus und verschuldete sich, um 1975 auf Elba die sozialpolitische Parabel-Novelle von Günter Herburger (Drehuch) verfilmen zu können. Über die anstrengenden Dreharbeiten unter glühend heißer Sonne liegen "Kriegstagebücher" der Beteiligten vor. Die Landschaft ist Katalysator im Bewusstseinsprozess eines Intellektuellen unter Arbeitern. Bundesfilmpreis 1977: Filmband in Silber. Filmband in Gold für Kamera (Igor Luther).
| Darsteller: | András Fricsay Kali Son | als Brucker | |
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| Antonia Reininghaus | als Alessandra | ||
| Armando Brancia | als Rodolfo | ||
| Dieter Kirchlechner | als Niccolo | ||
| Ivan Desny | als Faconi | ||
| Kurt Mergenthal | |||
| Costas Papanastasiou | |||
| Vittoria di Silverio | |||
| Regie: | Bernhard Wicki | ||
| Drehbuch: | Gunther Witte | ||
| Bernhard Wicki | |||
| Produzent: | Jürgen Dohme | ||
| Buchvorlage: | Günter Herburger | ||
| Kamera: | Igor Luther | ||
| Schnitt: | Jane Sperr | ||
| Musik: | George Gruntz | ||
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