Georges Flavier galt einst als Star unter den Haarartisten Frankreichs, bis ein privater Tiefschlag den Coiffeur-Kometen vom Kurs abkommen und in der Pariser Vorstadt verglühen ließ. Die Bekanntschaft mit dem ebenso jungen wie liebeskranken Gus holt den Eremiten schließlich wieder ins Leben zurück.
Die Geschichte einer einer sensiblen Männerfreundschaft erzählt Jean-Michel Ribes in seinem Regiedebüt. Dabei ist er auf dem Gebiet der Charakterstudie dank seines Hauptdarstellers Jean Yvanne erfolgreicher als auf dem der Komödie. Dafür sind die Gags doch zu sehr in der Nähe der Klamotte angesiedelt.
| Darsteller: | Jean Yanne | als Georges Flavier | |
|---|---|---|---|
| Albert Dupontel | als Gus | ||
| Heinz Schubert | als Botho Stullmann | ||
| Pamela Knaack | als Mimy Speers | ||
| Michèle Laroque | als Fernande | ||
| Roland Blanche | |||
| Catherine Arditi | |||
| Jean Rougerie | |||
| Laurent Gamelon | |||
| Frank Lapersonne | |||
| Marc Andréoni | |||
| Regie: | Jean-Michel Ribes | ||
| Drehbuch: | Philippe Madral | ||
| Jean-Michel Ribes | |||
| Produzent: | Antoine de Clermont-Tonnerre | ||
| Martine de Clermont-Tonnerre | |||
| Helga Bähr | |||
| Prof. Dr. Veit Heiduschka | |||
| Kamera: | Jean-Paul Meurisse | ||
| Bernard Déchet | |||
| Schnitt: | Olivier Mauffroy | ||
| Musik: | Philippe Chatel | ||
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