Originaltitel: The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe
Großbritannien/USA 2005
Georgie Henley
William Moseley
Skandar Keynes
Regie: Andrew Adamson
Verleih: Walt Disney
England im Zweiten Weltkrieg: Damit ihnen in London nichts passiert, werden die Geschwister Peter (William Moseley), Susan (Anna Popplewell), Edmund (Skandar Keynes) und Lucy (Georgie Henley) auf's Land zu einem Professor geschickt. In dessen märchenhaftem Anwesen entdecken die Kinder bald einen unauffälligen Kleiderschrank, dessen Tür geradewegs ins fantastische Märchenreich Narnia führt. Dort ist nach einem Fluch der Weißen Hexe (Tilda Swinton) der ewige Winter und ein Bürgerkrieg ausgebrochen. Die Kinder versuchen, den Bann zu brechen.
Angelegt als siebenteilige Serie, inszenierte Andrew Adamson ("Shrek") mit Hilfe von Peter Jacksons CGI-Spezialisten C.S. Lewis' magischen Geschichtenzyklus. Passend zur Weihnachtszeit!
Endlich ist die "Herr der Ringe"-Lücke geschlossen: Disneys Fantasyfilm ist in diesem Winter das Ereignis für Kinofans.
Edmund, Lucy, Susan und Peter finden sich plötzlich in Narnia wieder (Foto: Buena Vista)
Das Weihnachtshighlight der Saison bietet alles, was man sich für einen ebenso effektgeladenen wie emotionalen Ausklang des Kinojahrs nur wünschen kann. Im Mittelpunkt der mit spektakulären Bauten, Masken und Spezialeffekten in Neuseeland entstandenen Fantasy-Saga stehen vier Kinder auf der Flucht vor den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
Die Geschwister werden aus London auf den Landsitz eines alten Professors (Oscarpreisträger Jim Broadbent) verschickt, der in seinem Haus ein strenges Regiment führt. Dort entdecken sie in einem Wandschrank den geheimen Zugang zu der magischen Welt von Narnia, die ebenfalls unter einem Tyrannen zu leiden hat.
Die weiße Hexe (Tilda Swinton) hat das Land mit dem Fluch eines ewigen Winters belegt - wer ihr Widerstand leistet, wird in eine Eisstatue verwandelt. "Sie ist der Inbegriff des Bösen - seelisch völlig kalt, aber doch verführerisch", beschreibt Swinton ihre schillernde Figur. Ihr einzig ernst zu nehmender Gegner unter allen Fabelwesen ist der Löwe Aslan, der rechtmäßige König von Narnia.
Aber erst das mutige Eingreifen der Geschwister löst die Kette von Ereignissen aus, die zum Sieg des Guten führen. Der Kampf um Narnia findet seinen Höhepunkt in einer gigantischen Schlacht, in der alle fantastischen Rassen dieser Welt aufeinanderprallen - und die Effektkünstler noch einmal ihren atemberaubenden Einfallsreichtum entfalten können.
Diese Szene kommt in C.S. Lewis weltberühmter Buchvorlage nur ansatzweise vor, andere Erzählstränge sind in der Kinoversion dagegen stärker ausgestaltet. Regisseur Andrew Adamson ("Shrek 1 & 2"): "Ich musste das tun, denn nur so konnte ich den Geist des Buches einem modernen Publikum richtig vermitteln."
So wird aus seiner Verfilmung ein Spektakel, das alle Generationen von Zuschauern erreicht - wie das bestenfalls "Harry Potter" gelingt. Nur dass "Narnia" ein epischeres Szenario zu bieten hat. Wer davon nicht genug kriegen kann, sei beruhigt. Sechs Bücher sind noch übrig. Also: Nichts wie abtauchen in die magischen Welten von Narnia!
| Darsteller: | Georgie Henley | als Lucy Pevensie | |
|---|---|---|---|
| William Moseley | als Peter Pevensie | ||
| Skandar Keynes | als Edmund Pevensie | ||
| Anna Popplewell | als Susan Pevensie | ||
| Tilda Swinton | als Jadis, Die Weiße Hexe | ||
| Jim Broadbent | als Professor Kirke | ||
| James McAvoy | als Mr. Tumnus | ||
| James Cosmo | als Weihnachtsmann | ||
| Patrick Kake | als Oreius | ||
| Shane Rangi | als General Otman | ||
| Elizabeth Hawthorne | als Mrs. Macready | ||
| Kiran Shah | als Ginarrbrik | ||
| Regie: | Andrew Adamson | ||
| Drehbuch: | Ann Peacock | ||
| Andrew Adamson | |||
| Christopher Markus | |||
| Stephen McFeely | |||
| Produzent: | Mark Johnson | ||
| Koproduzent: | Douglas Gresham | ||
| Ausf. Produzent: | Andrew Adamson | ||
| Perry Moore | |||
| Philip Steuer | |||
| Buchvorlage: | C.S. Lewis | ||
| Kamera: | Donald M. McAlpine | ||
| Schnitt: | Sim Evan-Jones | ||
| Jim May | |||
| Produktionsdesign: | Roger Ford | ||
| Ian Gracie | |||
| Kostüme: | Isis Mussenden | ||
| Maske: | Howard Berger | ||
| Gregory Nicotero | |||
| Nikki Gooley | |||
| Tami Lane | |||
| Ton: | Tony Johnson | ||
| Casting: | Pippa Hall | ||
| Gail Stevens | |||
| Liz Mullane | |||
"Herr der Ringe"-Fans spekulieren schon lange, was genau in den beiden "Hobbit"-Filmen zu sehen sein wird. Einige Details hat nun Regisseur Guillermo del Toro verraten - und über die Zusammenarbeit mit seinem Vorgänger und Produzenten Peter Jackson geplaudert.
Ihm folgt die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" auf Schritt und Tritt: Ian McKellen alias Gandalf, der Graue (Foto: Warner)
"Anders als im Buch werden wir zeigen, wohin Gandalf reist, wenn er verschwindet, und was er in der Zwischenzeit erlebt", verspricht Guillermo Del Toro und enthüllt damit erstmals ganz konkrete Informationen über die Handlung seiner "Hobbit"-Filme. Der Zauberer, eine der beliebtesten Figuren aus der "Herr der Ringe"-Welt, begleitet Bilbo und die dreizehn Zwerge auf ihrer Reise zum Einsamen Berg, verschwindet aber unterwegs mehrmals, ohne dass seine Taten genauer beleuchtet werden.
Darsteller Ian McKellen wird es freuen. Der Schauspiel-Veteran hatte seit dem ersten Bekanntwerden der Filmpläne zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte eifrig um ein erneutes Engagement gebuhlt. Nun wird er also noch wichtiger als in der Vorlage von J.R.R. Tolkien vorgesehen.
Überhaupt werden die Hobbit-Filme sich deutlich von der "Herr der Ringe"-Trilogie unterscheiden: "Wir wollen nicht, dass sich die Leute im Kino sagen 'Das kenne ich alles schon!'", erklärt Guillermo Del Toro seinen Anspruch. "Klar, gewisse Elemente aus der 'Herr der Ringe'-Welt müssen den Vorgaben entsprechen: Hobbingen oder Rivendell muss man wiedererkennen und sich dort heimisch fühlen. Aber ansonsten sollen die beiden 'Hobbit'-Filme ganz eigenständig sein. Schließlich ist "Der kleine Hobbit" im Vergleich zu "Der Herr der Ringe" bunter, märchenartiger, opernhafter, extravaganter und skurriler!"
Auch im Hinblick auf ein echtes Markenzeichen der Mittelerde-Trilogie wird es Änderungen geben: bei den Schlachtenszenen. "Als 'Der Herr der Ringe' herauskam, waren Belagerungen riesiger Festungen ganz neu", meint Del Toro. "Inzwischen gab es aber 'Troja','Narnia' und so weiter, wo sich ebenfalls riesige CGI-Armeen bekämpften. Wir werden es daher diesmal prinzipiell ganz anders angehen, aber trotzdem werden die Kämpfe ein Highlight der Filme."
Die Arbeit mit seinem Regie-Vorgänger und "Hobbit"-Produzenten Peter Jackson lobt der mexikanische Filmemacher indes in den höchsten Tönen: "Klar sind wir oft verschiedener Meinung und mal setzt sich der eine durch, mal der andere. Aber das blieb immer im Rahmen, Peter war für mich bisher der perfekte Produzent!"
Das klingt doch ganz danach, als gäbe es jede Menge Grund zur Vorfreude auf die Verfilmungen von "Der kleine Hobbit". Der Kinostart für den ersten Teil ist für Dezember 2011 geplant.
Über 15 Jahre war sie die Gallionsfigur der englischen Avantgarde, Muse des britischen Regisseurs Derek Jarman und erklärter Liebling...
Britischer Schauspieler. Freundlich, rundlich, gutmütig und sympathisch, auch hinterhältig, hilflos und feige, hat sich der britische...
Martin Scorseses erster Kinderfilm: Waisenjunge Hugo kommt in einer Pariser Metrostation großen Geheimnissen auf die Spur. Für 11 Oscars nominiert!
Schöne LoveStory mit Channing Tatum und Rachel McAdams!
Kate Beckinsale ist zurück als Sexiest Vampire-Lady Undead! Top-Action in 3D!
Großer Kinospaß mit Adam Sandler in einer Doppelrolle als Zwillinge, die chaotisch Thanksgiving feiern.