In einem entlegenen Wald dreht eine Gruppe von Filmstudenten einen Horrorfilm. Zu ihrem Entsetzen müssen die jungen Leute feststellen, dass die Toten zu neuem Leben erwachen und sie angreifen. Panisch halten sie mit ihren Kameras aus erster Hand den realen Schrecken fest, wie sie um ihr Überleben kämpfen und wie sich die Dynamik in ihrer Gruppe im Verlauf der mörderischen Attacken drastisch verschiebt.

Die Untoten lassen George A. Romero nicht los. In seiner ersten Independent-Produktion seit mehr als 20 Jahren - nach eigenen Aussagen der erste Film seit den 70er-Jahren, bei dem er komplette kreative Kontrolle hatte - fügt er seinem "Dead"-Zyklus, der 1968 mit "Die Nacht der lebenden Toten" begann und zuletzt vom "Land of the Dead" erzählte, einen fünften Beitrag hinzu, mit dem sich der Kreis schließt: Im Stil eines "Blair Witch Project" entstand ein roher, ursprünglicher Film, der ebenso kompromisslos wie auch ironisch augenzwinkernd von der Auflösung des Lebens, wie man es nach Katastrophen wie Katrina kennt, berichtet.
| Darsteller: | Michelle Morgan | als Debra | |
|---|---|---|---|
| Joshua Close | als Jason | ||
| Shawn Roberts | als Tony Ravello | ||
| Scott Wentworth | als Maxwell | ||
| Amy Lalonde | als Tracy | ||
| Joe Dinicol | als Eliot | ||
| Christopher Violette | als Gordo | ||
| Tatiana Maslany | als Mary | ||
| Regie: | George A. Romero | ||
| Drehbuch: | George A. Romero | ||
| Produzent: | Sam Englebardt | ||
| Peter Grunwald | |||
| Ara Katz | |||
| Art Spigel | |||
| Ausf. Produzent: | Dan Fireman | ||
| John S. Harrison | |||
| Kamera: | Adam Swica | ||
| Schnitt: | Michael Doherty | ||
| Musik: | Norman Orenstein | ||
| Produktionsdesign: | Rupert Lazarus | ||
| Kostüme: | Alex Kavanagh | ||
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