An einem Stellwärterhäuschen im kargen Niemandsland steigt eine mondäne Schönheit irrtümlich aus dem Zug. Ein Jahr lang bleibt die Frau bei dem kauzigen, wortkargen Weichensteller, der sich langsam in sie verliebt. Am Ende besteigt die Frau wieder einen Zug und entschwindet in die Zivilisation. Zurück bleibt der tote Weichensteller, eingewoben in einen Kokon aus Spinnweben.
Stiller, teilweise spröder Film von hinreißender Komik um eine Liebesgeschichte im kafkaesken Niemandsland. Ein lohnenswertes Kleinod, aber keine leichte Kost.
| Darsteller: | Jim van der Woude | als Weichensteller | |
|---|---|---|---|
| Stéphane Excoffier | als Frau | ||
| John Kraaykamp | als Maschinist | ||
| Josse de Pauw | als Postbote | ||
| Ton van Dort | als Hilfsmaschinist | ||
| Regie: | Jos Stelling | ||
| Drehbuch: | George Brugmans | ||
| Hans de Wolf | |||
| Jos Stelling | |||
| Produzent: | Jos Stelling | ||
| Buchvorlage: | Jean-Paul Franssens | ||
| Kamera: | Frans Bromet | ||
| Theo van de Sande | |||
| Paul van den Bos | |||
| Goert Giltaij | |||
| Schnitt: | Rimko Haanstra | ||
| Musik: | Michel Mulders | ||
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