Originaltitel: Le cri du hibou
Frankreich 1987
Christophe Malavoy
Mathilda May
Jacques Penot
Regie: Claude Chabrol
Verleih: Delta
Das Provinzmädchen Juliette verliebt sich in den Zeichner Robert, der sie nächtens voyeuristisch belauert hat. Kurzerhand trennt sie sich von ihrem Verlobten Patrick. Dieser verbündet sich mit Roberts intriganter Ehefrau und taucht eine Weile unter. Robert gerät unter Mordverdacht. Als die morbide Juliette Selbstmord begeht, kehrt Patrick zurück mit der Absicht, Robert zu töten. Nachdem ihn die Polizei davon abhalten kann, schleppt Veronique den Verzweifelten noch einmal in Roberts Haus. Fassungslos wird der Zeichner Zeuge eines Blutbades, dessen Ende offen bleibt.

Der französische Meisterregisseur Claude Chabrol ("Masken") präsentiert Patricia Highsmiths Psychothriller als beunruhigende Studie des Wahnsinns mit tragikomischen Elementen und knüpft dabei an vergangene Psychopathenporträts an. Handwerklich solide Inszenierung mit guten schauspielerischen Leistungen.
| Darsteller: | Christophe Malavoy | ||
|---|---|---|---|
| Mathilda May | |||
| Jacques Penot | |||
| Virginie Thévenet | |||
| Jean-Pierre Kalfon | |||
| Patrice Kerbrat | |||
| Regie: | Claude Chabrol | ||
| Drehbuch: | Claude Chabrol | ||
| Odile Barski | |||
| Produzent: | Antonio Passalia | ||
| Kamera: | Jean Rabier | ||
| Musik: | Matthieu Chabrol | ||
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