Originaltitel: The Pink Panther
USA 2006
Steve Martin
Kevin Kline
Jean Reno
Regie: Shawn Levy
Verleih: Fox
Vor 60.000 Zeugen im Stadion und Millionen daheim vor den Fernsehern wird ein britischer Fußballtrainerstar ermordet und obendrein um einen kostbaren Ring namens Pink Panther erleichtert. Weil gerade kein größerer Stümper verfügbar ist, wird der wegen seiner Inkompetenz weithin gefürchtete Inspektor Jacques Clouseau (Steve Martin) auf den mysteriösen Fall von höchster nationaler Dringlichkeit angesetzt. Er und sein Assistent Ponton (Jean Reno) erzielen bald erstaunliche Resultate.
Nach einem guten Vierteljahrhundert Kunstpause tritt Silberlocke Steve Martin in die Fußstapfen von Peter Sellers im nunmehr siebten offiziellen "Rosaroten Panther". "Im Dutzend billiger"-Regisseur Shawn Levy inszenierte.
Prequel zu den bekannten "Rosarote Panther"-Filmen von Blake Edwards mit Steve Martin als Inspektor Clouseau.
Vor 60.000 Fans wird ein populärer britischer Fußballmanager mitten im Stadion ermordet und ihm ein Ring mit dem berühmtesten Diamanten der Welt abgenommen: der rosarote Panther. Mit dem Fall wird trotz seiner sprichwörtlichen Inkompetenz Inspektor Jacques Clouseau (Steve Martin) von der Pariser Sureté beauftragt - ganz zum Entsetzen seines Vorgesetzten Chefinspektor Dreyfus (Kevin Kline).
Wenigstens gelingt es ihm, Clouseau den pragmatischen Detective Gilbert Ponton (Jean Reno) zur Seite zu stellen. Die einzige Spur, die die Polizisten verfolgen können, führt zu der bildschönen Xania (Beyoncé Knowles), der Freundin des ermordeten Managers.
Prequel zu den bekannten "Rosarote Panther"-Filmen von Blake Edwards, in dem Steve Martin die Rolle des chaotischen Inspektor Clouseau spielt - eine Filmfigur, die von Peter Sellers berühmt und unsterblich gemacht wurde. Nach "Im Dutzend billiger" ließ sich Martin erneut von Shawn Levy inszenieren, diesmal in einem deutlich slapstick-lastigeren Film.
| Darsteller: | Steve Martin | als Inspector Jacques Clouseau | |
|---|---|---|---|
| Kevin Kline | als Dreyfus | ||
| Jean Reno | als Gilbert Ponton | ||
| Beyoncé Knowles | als Xania | ||
| Kristin Chenoweth | als Cherie | ||
| Emily Mortimer | als Nicole | ||
| Henry Czerny | als Yuri | ||
| Roger Rees | als Laroque | ||
| Philip Goodwin | als Renard | ||
| Henri Garcin | als President | ||
| William Abadie | als Bizu | ||
| Daniel Sauli | als Musikproduzent | ||
| Boris McGiver | als Vainqueur | ||
| Stephen Rowe | als Sykorian | ||
| Regie: | Shawn Levy | ||
| Drehbuch: | Steve Martin | ||
| Len Blum | |||
| Michael Saltzman | |||
| Produzent: | Robert Simonds | ||
| Ausf. Produzent: | Tracey Trench | ||
| Ira Shuman | |||
| Michael G. Nathanson | |||
| Kamera: | Jonathan Brown | ||
| Schnitt: | George Folsey Jr. | ||
| Brad E. Wilhite | |||
| Musik: | Christophe Beck | ||
| Produktionsdesign: | Lilly Kilvert | ||
| Peter Rogness | |||
| Kostüme: | Joseph G. Aulisi | ||
| Ton: | Allan Byer | ||
| Casting: | Ilene Starger | ||
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