Originaltitel: The Pink Panther
USA 1964
David Niven
Peter Sellers
Capucine
Regie: Blake Edwards
Verleih: United Artists
Im Wintersportort Cortina und später in Rom ist ein versierter Gentlemanverbrecher hinter dem "rosaroten Panther" her, einem Diamanten, der sich im Besitz einer orientalischen Prinzessin befindet. Inspektor Clouseau hat keine Ahnung, dass seine liebliche Ehefrau die Komplizin und Geliebte des Täters ist und wird selbst nach haarsträubenden Verwicklungen als vermeintlicher Juwelendieb verhaftet.

Der unnachahmlich komische Auftakt der Inspektor-Clouseau-Reihe, die bis auf eine Ausnahme ("Inspektor Clouseau", Regie: Bud Yorkin) von Blake Edwards inszeniert wurde und in der der brillante Peter Sellers seine ebenso unnachahmliche Paraderolle lieferte. Die spritzige, elegant inszenierte Gaunerkomödie wurde nicht zuletzt auch durch ihren Trickfilm-Titelvorspann berühmt, aus dem die gleichnamige TV-Zeichentrickserie mit Paulchen Panther hervorging.
| Darsteller: | David Niven | als Sir Charles Litton | |
|---|---|---|---|
| Peter Sellers | als Inspector Jacques Clouseau | ||
| Capucine | als Simone Clouseau | ||
| Claudia Cardinale | als Prinzessin Dala | ||
| Robert Wagner | als George Litton | ||
| Brenda De Banzie | als Angela Dunning | ||
| Colin Gordon | als Tucker | ||
| John Le Mesurier | als Strafverteidiger | ||
| James Lanphier | als Saloud | ||
| Guy Thomajan | als Artoff | ||
| Michael Trubshawe | als Schriftsteller | ||
| Riccardo Billi | als Griechischer Reeder | ||
| Mary Welles | als Hollywood Starlet | ||
| Fran Jeffries | als griechische 'Cousine' | ||
| Martin Miller | als Photograph | ||
| Regie: | Blake Edwards | ||
| Drehbuch: | Maurice Richlin | ||
| Blake Edwards | |||
| Produzent: | Martin Jurow | ||
| Kamera: | Philip Lathrop | ||
| Schnitt: | Ralph E. Winters | ||
| Musik: | Henry Mancini | ||
| Produktionsdesign: | Fernando Carrere | ||
| Kostüme: | Yves Saint-Laurent | ||
Merkwürdige Auffassung von Kunst.
Sind angeblich besonders erhaltenswert: "Star Wars: Das Imperium schlägt zurück" und "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" (Foto: Fox / Paramount)
25 Werke, die älter als 10 Jahre sind, nimmt die Nationalbibliothek des US-Kongresses jährlich in ihre Liste besonders erhaltenswerter amerikanischer Filme auf, die damit nun 540 Einträge aufweist. Unter den Neuzugängen sind mit "Das Imperium schlägt zurück", "Saturday Night Fever" und "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" einige Filme, die man eher nicht erwartet hätte.
Letzteres Werk ist natürlich ein Tribut an den kürzlich verstorbenen Darsteller Leslie Nielsen, auch Regisseur Blake Edwards bekam mit der Aufnahme von "Der rosarote Panther" eine postume Ehrung. Warum aber Schmalzlocke John Travolta derart geadelt wurde, nimmt schon Wunder. Auch der zweite "Krieg der Sterne"-Film ist zwar ein Stück Popkultur, aber ob er gleich in die Nationalbibliothek gehört?
Mit "Der Exorzist", "Die Unbestechlichen" und "Malcolm X" sind aber auch Filme mit hohem künstlerischen und gesellschaftspolitischem Niveau unter den Neuzugängen 2010.
Seit 1988 erfasst das National Film Preservation Board wichtige Werke, neben Spielfilmen auch Dokumentationen, Kurz- und Experimentalfilme. Am berühmtesten ist dabei der Amateurfilm vom Attentat auf John F. Kennedy.
David Niven (1910 - 1983) war Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle, mit perfekten Manieren, verfeinerter Artikulation, urbritischem...
Als unglückseliger Trottel-Inspektor Clouseau, dessen Recherchiermethoden in den verrücktesten Verkleidungen stets eine meist explosive Reihe...
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