| Prädikat |
| Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) vergibt: Besonders wertvoll
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| User-Empfehlung |
| Dieser Film wurde von 964 kino.de-Usern empfohlen. Film empfehlen |
| Pressestimmen |
| Treffpunkt Kino: |
"Schlaue und geistreiche Erwachsenenunterhaltung."
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| Blickpunkt:Film: |
"Vor und hinter der Kamera mit Qualität besetzt, zeigt Nichols' intelligenter, amüsanter Film, wie Politik gemacht wird, wie Dogmatismus trotz guter Absichten katastrophale Konsequenzen haben kann."
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| Die Welt, 7. Februar 2008: |
"Angekündigt wird "Charlie Wilsons Krieg" als "Satire". Es ist aber ein ganz ernst gemeinter komischer Film."
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| Süddeutsche Zeitung, 7. Februar 2008: |
"Tom Hanks spielt den hedonistischen Politiker mit viel Selbstironie, Julia Roberts steht ihm als toupierte Südstaaten-Sexbombe in nichts nach. Der eigentliche Star des Films ist aber Philip Seymour Hoffman ("Capote"), der als übellauniger CIA-Agent hinter den Kulissen die Fäden zieht."
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| Frankfurter Rundschau, 7. Februar 2008: |
"Diese kluge Farce besitzt in ihrem Ton durchaus etwas von Capras Märchenhaftigkeit. Doch der übliche Hell-Dunkel-Kontrast ist einem scheckigen Mischton gewichen, in dem helle und dunkle Strähnchen so eng nebeneinander liegen wie auf Julia Roberts hübschem Kopf. Hier geht es zur Abwechslung einmal um die Unmoral als Segen der Politik."
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| Abendzeitung, 7. Februar 2008: |
"Die Geschichte, unglaublich, aber wahr, basiert auf Tatsachen. Sorkin und Regisseur Nichols haben daraus prächtiges politisches Kino gemacht, weil hier nicht gepredigt, sondern die Absurdität der Ereignisse in der Komik einer beschwingten Satire aufgelöst wird, in der die Positionen und Aktionen, so fehlgeleitet sie sich letztlich erweisen, nachvollziehbar bleiben."
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