Lange vor Peter Jackson entstand Ralph Bakshis ambitionierte Zeichentrickversion von J.R.R. Tolkiens Roman-Trilogie im Jahr 1977. http://images.kino.de/flbilder/max99/em99/em13/e9913012/b150x150.jpg Der Herr der Ringe

Filmdetails

Der Herr der Ringe

Lange vor Peter Jackson entstand Ralph Bakshis ambitionierte Zeichentrickversion von J.R.R. Tolkiens Roman-Trilogie im Jahr 1977.


Der Herr der Ringe
Start: 17.08.1979

Originaltitel: The Lord of the Rings

Zeichentrick / Fantasy

USA 1977
Laufzeit: 133 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Regie: Ralph Bakshi
Verleih: United Artists

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Inhalt

Der tapfere Hobbit Frodo Beutlin erhält vom Zauberer Gandalf einen Auftrag, bei dem das Schicksal seiner Heimat "Mittelerde" auf dem Spiel steht: Im Land des dunklen Herrschers Sauron soll er einen sagenumwobenen Zauberring ins Feuer des Schicksalsberges werfen. Auf diesen Ring hat es Sauron abgesehen, der damit die ganze Welt kontrollieren könnte.


Kritik

Der Herr der Ringe

Sehr ambitioniert ging Zeichentrick-Spezialist Ralph Bakshi ("Felix the Cat") 1977 zu Werke, um J.R.R. Tolkiens vielschichtiges Fantasy-Epos in seiner ausufernden Gesamtheit zu bewältigen. Dabei kamen revolutionäre Techniken zum Einsatz. Beispielsweise wurde eine Reihe von Szenen zunächst real gefilmt und danach Frame für Frame in Animation übertragen. Dass die Handlung nach 133 Minuten kurz vor Ende des ersten der drei Bücher abbricht, ist allerdings wenig zufrieden stellend - zumal die Fortsetzung "The Return of the King" im Mai 1980 nur im amerikanischen TV zu sehen war.

Der Herr der Ringe

Sprecher:  Anthony Daniels   als Legolas
  Christopher Guard   als Frodo
  William Squire   als Gandalf
  Michael Scholes   als Sam
  John Hurt   als Aragorn
  Simon Chandler   als Merry
  Dominic Guard   als Pippin
  Norman Bird   als Bilbo
 
Regie:  Ralph Bakshi  
Drehbuch:  Chris Conkling  
  Peter Beagle  
Produzent:  Saul Zaentz  
Buchvorlage:  J.R.R. Tolkien  
Kamera:  Timothy Galfas  
Schnitt:  Donald W. Ernst  
Musik:  Leonard Rosenman  

Liv Tyler rettet Selbstmörder

Der Independent-Suspense-Thriller "The Ledge" hält eine geheimnisvolle Rolle für die einstige Elbin Liv Tyler bereit.

Großansicht Auf Liv Tyler wartet ein Suspense-Thriller (Foto: Kurt Krieger)

Auf Liv Tyler wartet ein Suspense-Thriller (Foto: Kurt Krieger)

Liv Tyler ist gut darin, arme gequälte Seelen zu retten. Dies vermittelte die Schauspielerin zumindest im Drama "Die Liebe in mir", wo sie als Psychologin versucht einen traumatisierten Mann (Adam Sandler) ins Leben zurückzuholen. Nun steht der schönen Arwen aus "Der Herr der Ringe" vielleicht ein ähnlicher Part bevor: Im Suspense-Thriller "The Ledge" soll Tyler eine der Hauptrollen übernehmen.

Die Geschichte dreht sich um einen College-Professor, der eines Tages auf ein Hochhausdach klettert und in den Tod springen will. Derweil versucht ein Polizist, gespielt von Terrence Howard ("Iron Man), den Selbstmörder von seiner Tat abzuhalten. Welchen Part Liv Tyler in diesem Szenario genau übernehmen soll, ist noch nicht bekannt.

Geheimnisvolle Rolle für Liv Tyler

Möglich wäre die besagte Rolle einer Seelenklempnerin. Vielleicht spielt Tyler aber auch jene Frau, die den armen Gelehrten in den Todeswahnsinn trieb und am Ende immer noch ihre Hände im Spiel hat - schließlich haben wir es hier mit einem Suspense-Thriller zu tun, der angeblich Alfred Hitchcock Ehre machen soll. Regie führt Matthew Chapman, der bisher vor allem Drehbücher schrieb, unter anderem für "Color of Night". Die Vorarbeiten zu "The Ledge" haben schon begonnen. Einen Starttermin gibt es noch nicht.

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