Originaltitel: The General
USA 1926
Buster Keaton
Glenn Cavender
Jim Farley
Regie: Buster Keaton, ...
Verleih: unbekannt
Während des amerikanischen Bürgerkriegs fühlt sich ein Lokomotivführer gleichermaßen zu seiner Braut und zu seiner Lokomotive "The General" hingezogen. Sein Dilemma löst sich erst, als beide von feindlichen Truppen entführt werden und er sie zurückerobern kann: Nach einer turbulenten Lokomotiv-Verfolgungsjagd mit zahlreichen, spektakulären Zwischenfällen.

Stummfilmklassiker von und mit Buster Keaton, der als Lokführer zwischen die Fronten des amerikanischen Bürgerkrieges gerät: Einer der schönsten Buster-Keaton-Filme überhaupt, in dem "der Mann mit dem steinernen Gesicht" allen Ereignissen mit seiner gewohnten unerschütterlichen Ruhe entgegentritt. Höchstmögliche Authentizität, perfekte Plotkonstruktion, unnachahmliche Gags sowie eine faszinierend ökonomische und wirkungsvolle Regie vereinen sich hier zu einem zeitlosen Meisterwerk, das nach anfänglichem Misserfolg beim Kinopublikum Jahrzehnte später zu den besten Filmen aller Zeiten gezählt wurde.
| Darsteller: | Buster Keaton | ||
|---|---|---|---|
| Glenn Cavender | |||
| Jim Farley | |||
| Frederick Vroom | |||
| Marion Mack | |||
| Charles Smith | |||
| Frank Barnes | |||
| Regie: | Buster Keaton | ||
| Clyde Bruckman | |||
| Drehbuch: | Albert Boasberg | ||
| Charles Smith | |||
| Produzent: | Buster Keaton | ||
| Kamera: | Devereaux Jennings | ||
| Bert Haines | |||
Barack Obama will das Porzellan, das George W. Bush mit seiner Hauruck-Politik allerorts zerschlagen hat, wieder kitten. Doch ob das auf diese Weise gelingt?
Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox)
Als der neue US-Präsident am Donnerstag den britischen Premier Gordon Brown zu dessen erstem Besuch im Weißen Haus empfing, brachte dieser Präsente mit, die symbolträchtig für die britisch-amerikanischen Beziehungen sind. Doch im Gegenzug gab's Ramsch - zumindest nach Meinung der englischen Presse. Brown überreichte Obama einen Stiftehalter aus dem Holz eines Schiffes, das vor der afrikanischen Küste gegen die Sklaverei kämpfte, und die Erstausgabe der Biographie von Winston Churchill, der im Zweiten Weltkrieg die starke Allianz mit den USA einging. Obama "revanchierte" sich mit einer Box mit 25 DVDs - darunter "Star Wars" und "E.T.".
Nun zerreißt sich der gnadenlose britische Boulevard das Maul über Obamas vermeintliche Gedankenlosigkeit. Schließlich sei Brown kein Filmliebhaber und zudem auf dem linken Auge blind, seit sich nach einem Schlag beim Rugby die Netzhaut ablöste. Doch inzwischen wurde bekannt, dass der US-Präsident die Filme vom weltweit renommierten American Film Institute extra für diesen Anlass zusammenstellen ließ. Und tatsächlich finden sich darunter viele Meisterwerke wie "Citizen Kane", "2001 - Odyssee im Weltraum" oder "Schindlers Liste". Hier der komplette Inhalt der strittigen DVD-Kollektion:
Wie Charles Chaplin einer der großen und richtungsweisenden Komiker der Stummfilmzeit, ging Buster Keaton (1895-1966) als "Der Mann, der nie...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.