Originaltitel: The Flight of the Phoenix
USA 2004
Dennis Quaid
Tyrese Gibson
Giovanni Ribisi
Regie: John H. Moore
Verleih: Fox
Eigentlich wollte Flugkapitän Frank Towns (Dennis Quaid) bloß ein paar Arbeiter von der stillgelegten Bohrplattform in der Wüste Gobi abholen, als seine Maschine plötzlich über dem endlosen Sandmeer den Geist aufgibt und zwischen Dünen notgelandet werden muss. Da die nächste Ansiedlung per Fußmarsch kaum zu erreichen ist und auch niemand an einer großangelegten Suchaktion Interesse zu zeigen scheint, ist guter Rat teuer. Außenseiter und Techniktüftler Elliott (Giovanni Ribisi) scheint jedoch einen parat zu haben.
Der einzige Ausweg führt zurück nach oben in diesem effektvollen Abenteuerdrama und Remake von Robert Aldrichs Kinoklassiker aus dem Jahr 1965, produziert von dessen Sohnemann William Aldrich und inszeniert von John Moore ("Im Fadenkreuz").
Starbesetztes Abenteuerremake um eine in der Wüste verschollene Flugzeugbesatzung.
"Lost" sind sie, niemand wird ihnen helfen oder sie retten: Der draufgängerische Pilot Frank Towns (Dennis Quaid) muss ein Transportflugzeug nach einem Sandsturm in der Wüste notlanden. Nun steckt die Besatzung mitten in der lebensfeindlichen Wüste fest.
Die Trinkvorräte reichen noch 30 Tage, dann müssen Pilot Frank und sein Team aus den Trümmern einen neuen Stahlvogel gebaut haben. Der begabte Techniker Elliot (Giovanni Ribisi) ist ihre einzige Hoffnung in dem Wettrennen gegen die todbringende Wüste. Doch bevor ihr Phoenix sich aus der Asche erheben kann, gilt es neben der brütenden Hitze, Sandstürmen und kleinen Reibereien auch noch eine Konfrontation mit schießwütigen Nomadenschmugglern zu bewältigen.
Der ehemalige Werbefilmer und "Im Fadenkreuz"-Regisseur John Moore treibt seine Inszenierung des Remakes mehr durch die Figuren als durch bombastische Spezialeffekte an. Wie das legendäre Original von 1965 profitiert der schweißtreibende Überlebenskampf von den ausgefeilten Charakteren. Sie sind der Konflikttreibstoff für den adrenalinbetriebenen, finalen Flug.
| Darsteller: | Dennis Quaid | als Frank Towns | |
|---|---|---|---|
| Tyrese Gibson | als AJ | ||
| Giovanni Ribisi | als Elliott | ||
| Miranda Otto | als Kelly | ||
| Tony Curran | als Rodney | ||
| Kirk Jones | als Jeremy | ||
| Jacob Vargas | als Sammi | ||
| Hugh Laurie | als Ian | ||
| Scott Michael Campbell | als Liddle | ||
| Kevork Malikyan | als Rady | ||
| Jared Padalecki | als Davis | ||
| Paul Ditchfield | als Dr. Gerber | ||
| Martin "Mako" Hindy | als Newman | ||
| Bob Brown | als Kyle | ||
| Anthony Wong | als Schmuggler | ||
| Yi-Ding Wang | als Schmuggler 2 | ||
| Kee-Yick Cheng | als Schmuggler 3 | ||
| Vernon Lehmann | als Schmuggler 4 | ||
| Sticky Fingaz | |||
| Regie: | John H. Moore | ||
| Drehbuch: | Scott Frank | ||
| Edward Burns | |||
| Produzent: | John Davis | ||
| William Aldrich | |||
| Wyck Godfrey | |||
| Alex Blum | |||
| Ausf. Produzent: | Ric Kidney | ||
| Buchvorlage: | Elleston Trevor | ||
| Lukas Heller | |||
| Kamera: | Brendan Galvin | ||
| Schnitt: | Don Zimmerman | ||
| Musik: | Marco Beltrami | ||
| Produktionsdesign: | Patrick Lumb | ||
| James Bass | |||
| Alan Hook | |||
| Kostüme: | George L. Little | ||
| Ton: | Ian Voigt | ||
| Casting: | Deborah Aquila | ||
| Tricia Wood | |||
Der Leichenberg schwillt bald rapide an, wenn Actionheld Mark Wahlberg in der Kinoversion des Spielehits "Max Payne" seine Unschuld beweisen möchte und deshalb böse Buben ins Visier nimmt.
Leichen pflastern seinen Weg: Mark Wahlberg als Racheengel mit Polizeimarke (Foto: Kurt Krieger)
Mark Wahlbergs nervöser Zeigefinger kommt einfach nicht zur Ruhe: Nach seinem Auftritt als effektive Ein-Mann-Armee in "Shooter" schraubt der Ex-Sänger die Bodycount-Messlatte in seinem neuesten Projekt "Max Payne" in ungeahnte Höhen. In der Verfilmung des in Deutschland indizierten PC-Megasellers übernimmt der 36-Jährige die Rolle des DEA-Polizisten Max Payne.
Als sein Partner umgebracht wird, gerät der verdeckte Ermittler plötzlich selbst ins Fadenkreuz seiner Kollegen. Ehe er sich versieht, steckt er mitten in einem Mafiakrieg.
Das ist für den Witwer die beste Gelegenheit, sich am Mob für das Niedermetzeln seiner Familie zu rächen. Dabei schert er sich wenig um Regeln und geht mit seinen Gegnern nicht zimperlich um.
Regie wird John H. Moore übernehmen, der jüngst mit der Wiederverfilmung des Horrorklassikers "Das Omen" und mit "Der Flug des Phoenix" von sich Reden machte. Sicherlich spielt in Moores Adaption die sogenannte "Bullet Time" eine genauso gewichtige Rolle wie in der Spielvorlage. Mit Hilfe des Effekts kann die Geschwindigkeit der Gegner stark verlangsamt werden, ohne dabei den eigenen Speed zu beeinträchtigen. Actionfans dürfen mehr als gespannt sein!
Er trägt ein charmantes und manchmal verwirrtes Siegerlächeln, ist der Typ der lockeren Verführung, der keiner Affäre abgeneigt ist und dabei...
Mit seinen tiefen Augensäcken im breiten bleichen Gesicht wirkt er verschlossen, apathisch, introvertiert und melancholisch, gelegentlich...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.