Originaltitel: The Recruit
USA 2003
Al Pacino
Colin Farrell
Bridget Moynahan
Regie: Roger Donaldson
Verleih: Constantin
Obwohl er unkonventionelles Vorgehen schätzt und mit Autoritäten so seine Schwierigkeiten hat, zählt Computercrack James Clayton (Colin Farrell) zu den wenigen auserwählten Frischlingen, die im Trainingscamp des CIA von Agentenveteran Walter Burke (Al Pacino) für spezielle Aufgaben geschult werden. Wie speziell, wird Clayton klar, als Burke ihn auf einen Maulwurf in den eigenen Reihen ansetzt. Die Hauptverdächtige: Layla Moore (Bridget Moynahan), Claytons Kurskameradin und neue beste Freundin.
"Nichts ist, wie es scheint" heißt die gern wiederholte Message im Katz-und-Mausspiel von Roger Donaldson ("Under Fire"), das sich stark an den klassischen Agententhrillern der 60er und 70er Jahre orientiert.
Hinter den Kulissen des CIA: Ein Nachwuchsagent gerät in einen Krieg der Spione. Raffinierter Thriller mit Top-Besetzung.
Dieser Film markiert ein Gipfeltreffen. Wenn sich Oscar-Preisträger Al Pacino ("Der Pate") und Hollywoods neue Hoffnung Colin Farrell ("S.W.A.T.") zu einem Projekt zusammenfinden, dann muss sich dahinter etwas Besonderes verbergen.
Der Zuschauer kann leicht nachvollziehen, warum sich die Stars aus zwei Generationen für "Der Einsatz" gewinnen ließen. Der Thriller verstrickt seine Charaktere in ein fintenreiches Katz- und Mausspiel, das im Zeitalter des Explosionskinos rar geworden scheint.
Im Zentrum des Geschehens steht ein Elite-Absolvent (Farrell), der von einem Talentsucher (Pacino) für den CIA angeworben wird. Doch bei der Ausbildung im Trainingscamp gerät er ins Netz einer undurchschaubaren Intrige. Oder nicht?
Als er sich auch noch in eine attraktive Kollegin (Bridget Moynahan aus "Der Anschlag") verliebt, verwischen die Grenzen zwischen Sein und Schein vollends.
Dafür fand sich mit Routinier Roger Donaldson der ideale Regisseur. Mit "No Way Out" hatte er einen Klassiker des doppelbödigen Thrillers geschaffen. Jetzt legt er mit "Der Einsatz" einen würdigen Nachfolger vor.
| Darsteller: | Al Pacino | als Walter Burke | |
|---|---|---|---|
| Colin Farrell | als James Clayton | ||
| Bridget Moynahan | als Layla Moore | ||
| Gabriel Macht | als Zach | ||
| Karl Pruner | als Slayne | ||
| Eugene Lipinski | als stämmiger Mann | ||
| Kenneth Mitchell | als Alan | ||
| Brian Rhodes | als Psychiater | ||
| Michael Rubenfeld | als Felix | ||
| Regie: | Roger Donaldson | ||
| Drehbuch: | Roger Towne | ||
| Kurt Wimmer | |||
| Mitch Glazer | |||
| Produzent: | Roger Birnbaum | ||
| Gary Barber | |||
| Jeff Apple | |||
| Koproduzent: | Megan Wolpert | ||
| Ausf. Produzent: | Jonathan Glickman | ||
| Ric Kidney | |||
| Kamera: | Stuart Dryburgh | ||
| Schnitt: | David Rosenbloom | ||
| Musik: | Klaus Badelt | ||
| Produktionsdesign: | Andrew McAlpine | ||
| Dennis Davenport | |||
| Eric Hunsaker | |||
| Kostüme: | Beatrix Aruna Pasztor | ||
| Ton: | Douglas Ganton | ||
| Casting: | Robin D. Cook | ||
| Marcia Ross | |||
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