Der Finkenbauer Jörg, sein Bruder Ferdl und ihre jüngere Schwester Hanni hängen sehr aneinander. Der frühe Tod der Eltern hat die Geschwister zusammen geschweißt. Ferdl, der Förster, wird der "Edelweißkönig" genannt. Als Hanni von einem Grafen entehrt und sitzen gelassen wird, erschlägt Ferdl den Verführer und flieht in die Berge, weil er glaubt, den Mann getötet zu haben. Hannerl stirbt. Ferdl wird vom Bruder vor der Polizei verborgen gehalten. Nach der Verhaftung wird Ferdl vom Gericht freigesprochen und kann seine geliebte Veverl heiraten.
Adaption des populären Romans (1886) von Ludwig Ganghofer (1855 - 1920), der den Untertitel "Ein Hochlandroman" trägt. Nach Versionen von 1919, 1938 und 1957 die vierte Verfilmung eines idealen Heimatfilmstoffes um verlorene Ehre, Rache, halsstarrige Bauern und wildromantische Natur. Regisseur Alfred Vohrer (1918 - 1986) inszenierte 1976 Ganghofers "Das Schweigen im Walde". Als Finkenbauer ist Adrian Hoven zu sehen, deutscher Heimatfilmstar der 50er Jahre, als Ferdl Robert Hoffmann (1973 in der Ganghofer-Adaption "Schloß Hubertus").
| Darsteller: | Robert Hoffmann | ||
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| Adrian Hoven | |||
| Ute Kittelberger | |||
| Werner Umberg | |||
| Kristina Nel | |||
| Regie: | Alfred Vohrer | ||
| Drehbuch: | Werner P. Zibaso | ||
| Buchvorlage: | Ludwig Ganghofer | ||
| Kamera: | Ernst W. Kalinke | ||
| Musik: | Ernst Brandner | ||
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