Ein Symphonieorchester aus den Vereinigten Staaten befindet sich auf einer Tour zur Truppenunterhaltung im Zweiten Weltkrieg und gerät dabei versehentlich in Gefangenschaft der Deutschen. Bevor ein SS-Offizier den Erschießungsbefehl aussprechen kann, möchte der kommandierende General zuerst ein Konzert hören. Dabei rettet der Dirigent mit einem cleveren Plan das Leben aller Musiker.
Einer der ungewöhnlichsten Kriegsfilme des Jahre 1968 mit reichlich klassischer Musik und vereinzelt den Bildern eines Gothic-Horror-Movies, das in nächtlicher, winterlicher Atmosphäre bei Kerzenlicht spielt. Inhaltlich benutzt Regisseur Ralph Nelson die gängigen Klischees des Soldaten- als auch Künstlermilieus, so fällt die Botschaft leider recht plump aus.
| Darsteller: | Charlton Heston | ||
|---|---|---|---|
| Maximilian Schell | |||
| Kathryn Hays | |||
| Anton Diffring | |||
| Leslie Nielsen | |||
| Regie: | Ralph Nelson | ||
| Drehbuch: | James H. Lee | ||
| Joel Oliansky | |||
| Produzent: | Richard Berg | ||
| Kamera: | Russell Metty | ||
| Musik: | Bronislau Kaper | ||
Nicht nur wegen seiner hünenhaften Statur war der 1924 geborene Charlton Heston (eigentlich Charlton Carter) als Moses, Ben Hur, El Cid...
Von seiner Statur her auf kernige junge Männer zugeschnitten, spielte Maximilian Schell in den ersten Jahren seiner Filmkarriere...
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