Biopic über das schillernde Leben des amerikanischen Komponisten und Musicalschreibers Cole Porter. http://images.kino.de/flbilder/max04/mbiz04/mbiz39/z0439532/b150x150.jpg De-lovely - Die Cole Porter Story

Filmdetails

De-lovely - Die Cole Porter Story

Biopic über das schillernde Leben des amerikanischen Komponisten und Musicalschreibers Cole Porter.


De-lovely - Die Cole Porter Story
Start: 20.01.2005

Originaltitel: De-Lovely

Drama / Musikfilm

USA/Großbritannien 2004
Laufzeit: 126 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Kevin Kline
Ashley Judd
Jonathan Pryce

Regie: Irwin Winkler
Verleih: Fox

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
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Temperatur

lau

Inhalt

In den späten 20er Jahren landet der junge Jazz-Musiker Cole Porter (Kevin Kline) mit "Let's Do It, Let's Fall in Love" einen landesweiten Hit. Damit beginnt seine spektakuläre Karriere als Songschreiber und Komponist. In der geschiedenen High Society-Lady Linda (Ashley Judd) findet er eine Muse und Ehefrau, die über seine gelegentlichen homosexuellen Affären hinweg zu sehen bereit ist - jedenfalls versucht sie es. Linda ist es auch, die ihn dazu veranlasst, zunächst am Broadway und später in Hollywood sein Glück zu versuchen.

Eine der schillerndsten Persönlichkeiten der amerikanischen Musikwelt erhält ihr Leinwand-Denkmal in diesem von Irwin Winkler flott inszenierten Biopic voll mitreißender Show-Einlagen.


Kritik

Biopic über das schillernde Leben des amerikanischen Komponisten und Musicalschreibers Cole Porter.

Großansicht Cole und Linda Porter sind das Traumpaar der Society (Foto: Fox)

Cole und Linda Porter sind das Traumpaar der Society (Foto: Fox)

Der erfolgreiche Komponist Cole Porter (Kevin Kline), stets vor Charme sprühender Schwarm der Damenwelt, blickt zurück auf sein Leben und seine spektakulären Bühnenshows. Er lässt noch einmal die Stationen seines Künstlerlebens zwischen Paris, New York und Hollywood mit seiner Muse und Ehefrau Linda (Ashley Judd) Revue passieren.

Die Porters waren immer Mittelpunkt jeder Gesellschaft. Doch während Linda vom Reichtum und sozialen Status profitierte, genoss ihr eleganter Mann im Geheimen die Begegnung mit dem gleichen Geschlecht.

Großansicht Robbie Williams singt ein Ständchen (Foto: Fox)

Robbie Williams singt ein Ständchen (Foto: Fox)

Immer wieder gern gehört

Mit Hits wie "Anything Goes", "It's De-Lovely", und "Night and Day" wird in Irwin Winklers musikalischem Porträt das Leben des amerikanischen Komponisten Cole Porter erzählt. Die zwischen verschiedenen Realitäten verschachtelten Ebenen der Musical-Biografie rufen Vergleiche zu "Chicago" wach, wenngleich hier bisweilen der sexy Schwung fehlt und die Handlung auf der Leinwand in eher ruhigen Bahnen verläuft.

Das Schönste sind jedoch zweifellos die eingespielten Songs, angefangen von Porters erstem großen Erfolg aus dem Jahre 1928 "Let's Do It, Let's Fall in Love", Startschuss für eine beispiellose Karriere. Ob Elvis Costellos "Let's Misbehave" oder Robbie Williams' "It's De-Lovely" - der Faszination dieser altmodischen und dennoch zeitlosen Melodien kann man sich nicht entziehen.

De-lovely - Die Cole Porter Story

Darsteller:  Kevin Kline   als Cole Porter
  Ashley Judd   als Linda Porter
  Jonathan Pryce   als Gabe
  Kevin McNally   als Gerald Murphy
  Sandra Nelson   als Sara Murphy
  Allan Corduner   als Monty Woolley
  Peter Polycarpou   als L.B. Mayer
  Keith Allen   als Irving Berlin
  James Wilby   als Edward Thomas
  Kevin McKidd   als Bobby Reed
  Richard Dillane   als Bill Wrather
  Edward Baker-Duly   als Boris Kochno
  Angie Hill   als Ellin Berlin
  Harry Ditson   als Dr. Moorhead
  Tayler Hamilton   als Honoria Murphy
  Lexie Peel   als Patrick Murphy
  Greg Sheffield   als Boath Murphy
  Peter Jessop   als Diaghilev
  Jeff Harding   als Cody
  Susannah Fellows   als Mrs. L.B. Mayer
  Teddy Kempner   als Stage Manager
  Cole Porter  
  Robbie Williams  
  Lemar  
  Elvis Costello  
  Alanis Morissette  
  John Barrowman  
  Caroline O'Connor  
  Sheryl Crow  
  Mick Hucknall  
  Diana Krall  
  Vivian Green  
  Lara Fabian  
  Mario Frangoulis  
  Natalie Cole  
 
Regie:  Irwin Winkler  
Drehbuch:  Jay Cocks  
Produzent:  Irwin Winkler  
  Rob Cowan  
  Charles Winkler  
Ausf. Produzent:  Simon Channing Williams  
  Gail Egan  
Kamera:  Tony Pierce-Roberts  
Schnitt:  Julie Monroe  
Musik:  Cole Porter  
Produktionsdesign:  Eve Stewart  
  John Hill  
Kostüme:  Janty Yates  
Ton:  Tim Fraser  
Casting:  Nina Gold  

Williams auf den Spuren von Travolta

Er kann singen und tanzen - das hat Robbie Williams schon einige Male bewiesen. Jetzt wartet seine erste große Hauptrolle in einem Film auf den geborenen Entertainer.

Großansicht Er soll bald für die Bee Gees tanzen: Robbie Williams (Foto: EMI Music Germany)

Er soll bald für die Bee Gees tanzen: Robbie Williams (Foto: EMI Music Germany)

Die Brüder Robin und Barry Gibb von den Bee Gees wollen den Erfolg des Klassikers "Saturday Night Fever" von 1970 wiederholen. Damals schritt noch John Travolta selbstbewusst die Straße entlang und tanzte sich Samstag Nacht in der Disco die Seele aus dem Leib.

In dem Remake soll nun Robbie Williams in die Fußstapfen von Travolta treten und die Rolle von Tony Manero in der modernen Version des Erfolgsfilms übernehmen. Als Teenager in Brooklyn sind Maneros einzige Highlights die nächtlichen Discobesuche. Bis er schließlich Stephanie kennen lernt und die beiden in Manhattan einen Neustart wagen.

Die Bee Gees möchten 20 Millionen Pfund in die Neuverfilmung investieren. "Sie wollten 'Saturday Night Fever' schon immer neu verfilmen," so ein Freund der Band. "Und Robbie Williams wäre die perfekte Besetzung. Er sieht gut aus und hat verdammt viel Charisma."

Let me entertain you!

Robbie Williams, den es von Anfang an zur Schauspielerei gezogen hat, musste sich vorerst mit dem Singen von Titelliedern für verschiedene Filme, unter anderem "Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns" und "Findet Nemo", begnügen. In "De-lovely - Die Cole Porter Story" bekam er schließlich sein Filmdebüt. Nun könnte sich sein Traum von einer Hauptrolle erfüllen. Und wer weiß, John Travolta schaffte mit "Saturday Night Fever" seinen großen Durchbruch, vielleicht wechselt Williams am Ende noch ganz seinen Job.

Noch ist aber nichts unter Dach und Fach. Williams ist mit seiner Musik beschäftigt und wird sein sechstes Solo-Album nächsten Monat in Europa veröffentlichen. Dann ist es aber vermutlich soweit, und die Fans können ihr Idol nicht nur auf Konzertbühnen, sondern auch endlich im Kino bewundern.

Star

Kevin Kline

Er pendelt erfolgreich zwischen Theater und Film, wechselt ernste mit komischen Rollen ab und hat seit 1983 ("Der große Frust") fünf Mal für...

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Ashley Judd

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