Sarah Polley
Ving Rhames
Jake Weber
Regie: Zack Snyder
Verleih: UIP
Im Amerika der nahen Zukunft erheben sich aus ungeklärtem Anlass Tote aus ihren Gräbern und fallen mit beträchtlichem Appetit auf warmes Fleisch über die Lebenden her. Katastrophenpläne und Ordnungskräfte nutzen wenig, und im Nu ist die Zivilisation überrannt. Doch einige wenige Überlebenskünstler, wie zum Beispiel ein Quartett junger Leute aus Wisconsin, richten sich in der mit Wohlstandsgütern aller Art prall gefüllten Shopping Mall häuslich ein. Vorerst.
Ein knappes Vierteljahrhundert, nachdem George A. Romero den Höhepunkt des erwachsenen Horrorkinos schuf und den Zensoren der Welt eine echte Nuss zu knacken gab, lassen Fans von damals die Untoten wieder auferstehen. Mit zeitgemäßem Tempo schickt Zack Snyder seine Zombies auf empfangsbereite Gruselfreunde von heute los. Wenn's nur halb so intensiv wird wie damals, dann ist Anschnallen empfohlen.
Wenn es keinen Platz mehr in der Hölle gibt, wandeln die Toten eben auf der Erde - im Remake des Horror-Klassikers.
Amerika, in der nahen Zukunft. Eine unerklärte Seuche hat die Weltbevölkerung dahingerafft. Aber die Toten sind nicht wirklich tot, sondern Zombies, die sich aus ihren Gräbern befreien und auf der Suche nach noch lebendem Menschenfleisch die letzten bewohnten Gegenden bedrohen.
Chaos und Panik brechen aus, Katastrophenpläne nutzen wenig, im Nu ist die Zivilisation überrannt. Vier junge Leute aus Wisconsin zählen zu den wenigen Überlebenskünstlern: Sie verschanzen sich in einer prall gefüllten Shopping Mall. Vorerst...
Ein knappes Vierteljahrhundert nachdem George A. Romero den Klassiker des Horrorkinos schuf, lässt Zack Snyder die Untoten wieder auferstehen und die gesamte Menschheit bedrohen. Dabei hält er sich eng an die Originalversion von 1978.
Mit dabei im illustren Gruselkabinett: Sarah Polley, Ving Rhames und Mekhi Phifer. Wenn's nur halb so heftig wird wie damals, dann ist Anschnallen empfohlen.
| Darsteller: | Sarah Polley | als Ana | |
|---|---|---|---|
| Ving Rhames | als Kenneth | ||
| Jake Weber | als Michael | ||
| Mekhi Phifer | als Andre | ||
| Ty Burell | als Steve | ||
| Michael Kelly | als CJ | ||
| Kevin Zegers | als Terry | ||
| Michael Barry | als Bart | ||
| Lindy Booth | als Nicole | ||
| Jayne Eastwood | als Norma | ||
| Boyd Banks | als Tucker | ||
| Inna Korobkina | als Luda | ||
| R.D. Reid | als Glen | ||
| Kim Poirier | als Monica | ||
| Matt Frewer | als Frank | ||
| Scott H. Reiniger | als General | ||
| Tom Savini | als Sheriff | ||
| Ken Foree | als Evangelist | ||
| Regie: | Zack Snyder | ||
| Drehbuch: | James Gunn | ||
| Produzent: | Richard P. Rubinstein | ||
| Marc Abraham | |||
| Eric Newman | |||
| Koproduzent: | Mike Messina | ||
| Ausf. Produzent: | Thomas A. Bliss | ||
| Armyan Bernstein | |||
| Dennis E. Jones | |||
| Buchvorlage: | George A. Romero | ||
| Kamera: | Matthew F. Leonetti | ||
| Schnitt: | Niven Howie | ||
| Musik: | Tyler Bates | ||
| Produktionsdesign: | Andrew Neskoromny | ||
| Arvinder Grewal | |||
| Kostüme: | Denise Cronenberg | ||
| Ton: | John J. Thomson | ||
| Casting: | Joseph Middleton | ||
| Robin D. Cook | |||
Eigentlich wollte Regisseur George A. Romero mit "Diary of the dead" seinen Zombie-Zyklus beenden. Nun arbeitet er doch an einem sechsten Teil.
Die Planungen zu "Something of the dead", so der Arbeitstitel, haben bereits begonnen. Das verriet der Meister des Horrorfilms, George A. Romero, persönlich. Allerdings handele es sich nicht um eine direkte Fortsetzung zu seinem letzten Thriller "Diary of the dead" von 2007. "Die Handlung beginnt etwa drei Wochen nach den Ereignissen des letzten Teils", so der Regisseur. "Diesmal geht es um die Herausbildung zweier Stämme: auf der einen Seite die Lebenden, auf der anderen Seite die lebenden Toten."
In letzten Teil, "Diary of the dead", begleitete Romero mit subjektiver Kamera eine Gruppe Studenten, die angesichts der plötzlichen Invasion von Untoten auf das Anwesen eines wohlhabenden Freundes fliehen. Dort verbarrikadierten sie sich vor den nahenden Zombies in einem Sicherheitsraum. Ähnlich wie im Romero-Remake "Dawn of the Dead" von Zack Snyder versucht in "Something of the dead" ein Teil der Gruppe per Boot eine einsame, angeblich sichere Insel zu erreichen.
Der sechste Teil wird ebenfalls die subjektive Kameraperspektive beibehalten. Diesmal will man dazu ganz neue Formen der Zombie-Attacken bieten. "Wir drehen Szenen mit Unterwasserzombies", hieß es von Seiten der Produktionsfirma. "Diese Zombies können schwimmen. Sie greifen die Menschen an den Beinen und ziehen sie unterwasser... Es macht riesig Spaß!"
Ob und wann "Something of the dead" einen deutschen Starttermin bekommt, steht noch nicht fest. Garantiert ist ein deutscher Kinostart nicht, denn schon Romeros letzter Zombiethriller "Diary of the dead" kam bei uns weder in die Lichtspielhäuser noch ist ein Termin für eine DVD-Veröffentlichung in Sicht.
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