Historiendrama um einen Samurai im Japan des 19. Jahrhunderts, der seinen Weg zwischen Tradition und Moderne sucht. http://images.kino.de/flbilder/max05/bf05/bf26/b0526121/b150x150.jpg Das verborgene Schwert

Filmdetails

Das verborgene Schwert

Historiendrama um einen Samurai im Japan des 19. Jahrhunderts, der seinen Weg zwischen Tradition und Moderne sucht.


Das verborgene Schwert

Originaltitel: Kakushi ken oni no tsume

Historienfilm / Drama

Japan 2004

Masatoshi Nagase
Takako Matsu
Hidetaka Yoshioka

Regie: Yoji Yamada

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Inhalt

Japan, Mitte des 19. Jahrhunderts: Samurai Munezo kümmert sich rührend um seine ehemalige Dienstmagd Kie, die von der Familie ihres Mannes schlecht behandelt wurde. Als Samurai darf er jedoch nicht eine sozial unter ihm stehende Frau heiraten. Dann wird ihm auch noch aufgetragen, einen wegen Rebellion verurteilten Freund mit dem Schwert zu töten.


Kritik

Das verborgene Schwert

Yoji Yamada, Regisseur des Oscar-nominierten "Twilight Samurai", präsentierte auch sein neuestes Samurai-Drama im Wettbewerb der Berlinale. "The Hidden Blade" basiert auf zwei Kurzgeschichten von Shuhei Fujisawa, der auch die Vorlage für "Twilight Samurai" lieferte. Mit Hingabe zu historischen Details der Alltagswelt setzte Yamada die Geschichte um den Einbruch der Moderne und eine nicht standesgemäße Liebe ruhig in Szene.

Das verborgene Schwert

Darsteller:  Masatoshi Nagase   als Munezo
  Takako Matsu   als Kie
  Hidetaka Yoshioka   als Shimada
  Reiko Takashima   als Hazamas Frau
  Min Tanaka   als Toda
  Ken Ogata   als Shogun Hori
 
Regie:  Yoji Yamada  
Drehbuch:  Yoji Yamada  
  Yoshitaka Asama  
Produzent:  Takeo Hisamatsu  
  Hiroshi Fukusawa  
  Ichiro Yamamoto  
Ausf. Produzent:  Junichi Sakamoto  
Buchvorlage:  Shuhei Fujisawa  
Kamera:  Mutsuo Naganuma  
Schnitt:  Iwao Ishii  
Musik:  Isao Tomita  
Produktionsdesign:  Mitsuo Degawa  
Kostüme:  Kazuko Kurosawa  
Ton:  Kazumi Kishida  

Die Filme im Berlinale-Wettbewerb

Im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin werden 21 Filme um die Goldenen und Silbernen Bären konkurrieren. Darunter sind fünf Spielfilmdebüts und insgesamt 16 Weltpremieren. Vervollständigt wird das Programm durch fünf Produktionen, die außer Konkurrenz präsentiert werden.

Großansicht Vergangenheitsbewältigung in Ruanda: "Sometimes in April" (Foto: HBO Films)

Vergangenheitsbewältigung in Ruanda: "Sometimes in April" (Foto: HBO Films)

Von den bereits gemeldeten Filmen wurden jetzt folgende Titel offiziell bestätigt: "Sometimes in April" von Raoul Peck (USA), der sich ebenso wie "Hotel Rwanda" mit dem Bürgerkrieg in Ruanda beschäftigt.

Weitere Filme sind: die New Yorker Liebesgeschichte "Heights", das Debüt von Chris Terrio (USA / Großbritannien, außer Konkurrenz); das Familiendrama "Provincia meccanica" von Stefano Mordini (Italien); "Angeklagt", das Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmers Jacob Thuesen (Dänemark); der Episodenfilm "Tickets" (Italien, Großbritannien, außer Konkurrenz), mit Beiträgen von Ermanno Olmi, Abbas Kiarostami und Ken Loach, die alle in einem Zug nach Rom spielen.

Großansicht Chaos garantiert: Stefano Accorsi und Ivan Franek in "Provincia Meccanica" (Foto: Medusa Film)

Chaos garantiert: Stefano Accorsi und Ivan Franek in "Provincia Meccanica" (Foto: Medusa Film)

Der Kampf im Visier

Die französischen Beiträge werden komplettiert von der Familiengeschichte "Les mots bleus" von Alain Corneau und "De battre mon coeur s'est arrêté" von Jacques Audiard.

Der Nahostkonflikt ist Thema in "Paradise Now" von Hany Abu Assad (Niederlande, Deutschland, Frankreich). Der renommierte russische Regisseur Alexander Sokurow präsentiert "Solnze" (Russland, Italien, Frankreich), den dritten Teil einer Trilogie über die Psychologie der Macht. Tsai Ming-Liang, zuletzt mit "Der Fluss" im Wettbewerb der Berlinale, kehrt mit der taiwanesisch-chinesisch-französischen Koproduktion "Tian bian yi duo yun" ("The Wayward Cloud") nach Berlin zurück. Aus Japan kommt die Samuraigeschichte "Kakushi ken: oni no tsume" ("The Hidden Blade") von Yoji Yamada, der vor zwei Jahren mit "The Twighlight Samurai" in Berlin war.

Der renommierte US-Videoclipregisseur Mike Mills zeigt sein Spielfilmdebüt "Thumbsucker", mit Keanu Reeves, Vincent D'Onofrio und Tilda Swinton. Aus den USA wird außerdem Paul Weitz mit "In Good Company" vertreten sein, mit Dennis Quaid und Scarlett Johansson.

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

  • LOL

    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

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