Thriller / Horror http://images.kino.de/flbilder/max09/mbiz09/mbiz49/z0949512/b150x150.jpg Das letzte Haus links

Filmdetails

Das letzte Haus links

Start: 19.10.1973


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Inhalt

Anläßlich ihres 17. Geburtstages beschließt Mari Collingwood gemeinsam mit ihrer Freundin Phyllis einem Popkonzert beizuwohnen. Auf dem Weg dorthin gerät das Duo an skrupellose Gangster und fällt einem brutalen Sexualmord zum Opfer. Anschließend suchen die Mörder Asyl in einem nahegelegenen Einfamilienhaus, ohne zu ahnen, daß sie das Gehöft derer zu Collingwood betreten. Als die Mutter im Gepäck der Reisenden das blutverschmierte Geschmeide ihrer Tochter entdeckt, nimmt Selbstjustiz ihren Lauf.


Kritik

Frei nach Ingmar Bergmans Klassiker "Die Jungfrauenquelle" inszenierten und produzierten die vormaligen Pornofilmer bzw. späteren Horrorserienbegründer Wes Craven ("A Nightmare On Elm Street") und Sean Cunningham ("Freitag der 13.") einen der effektivsten Alpträume, die uns das amerikanische Unterhaltungskino je beschert hat.

Das letzte Haus links

Darsteller:  David A. Hess  
  Lucy Grantham  
  Sandra Cassel  
  Marc Scheffler  
 
Regie:  Wes Craven  
Drehbuch:  Wes Craven  
Produzent:  Sean S. Cunningham  
Kamera:  Victor Harwitz  
Musik:  David A. Hess  

Craven plant Remake von Debütfilm

Mach es noch einmal Wes.

Großansicht Dort möchte niemand gerne wohnen: "Das letzte Haus links" (Foto: Scotia)

Dort möchte niemand gerne wohnen: "Das letzte Haus links" (Foto: Scotia)

Das lässt sich Wes Craven, der Mitbegründer des modernen Horror-Genres, nicht zweimal sagen und plant die Neuverfilmung seines Debüt-Schockers "Das letzte Haus links". Diesen drehte der heute 67-Jährige 1972 im Auftrag von Autokinobesitzern, die billige Produktionen für Double-Feature-Abende brauchten und ihm ein Budget von 90.000 Dollar zur Verfügung stellten.

Im Mittelpunkt des Grusel-Klassikers stehen zwei abenteuerlustige Mädchen, die von brutalen Gangstern erst vergewaltigt und dann umgebracht werden. Die Mörder flüchten in das nächstbeste Haus - und landen im Elternhaus eines ihrer Opfer. Als deren Vater und Mutter realisieren, was mit ihrer Tochter passiert ist und wer sich da in ihrem Heim aufhält, beginnt ein Rachefeldzug sondersgleichen.

Aller guten Dinge sind drei

Die Begründung für die Neuauflage sieht der Regisseur in der Aktualität des Themas. "Die Schlagzeilen sind voll mit Menschen und Nationen, die Rache nehmen und sich damit in einem endlosen Gewaltkreislauf wiederfinden", erklärt Craven, der auch die Wiederverfilmung von "Shocker" und "Das Haus der Vergessenen" in Arbeit hat. "Ich habe mich weit genug von den Filmen gelöst, sodass sich die Remakes wie kleine Enkelkinder anfühlen."

Dann sind wir mal gespannt, ob auch Freddy Krueger bald eine Erneuerung erfährt.

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