Originaltitel: La prophétie des grenouilles
Frankreich 2003
Regie: Jacques-Rémy Girerd
Verleih: Universum (Central)
Bauer Ferdinand, seine Frau Juliette sowie die Kinder Tom und Lili staunen nicht schlecht, als eines Tages die Frösche am Fuße ihres Hügels das Wort an sie richten und vor einer unmittelbar bevorstehenden, vierzig Tage währenden, alles Leben verschlingenden Flut warnen. Wie gut, dass Tom am Tag zuvor den alten Traktorreifen so sehr aufpumpte, dass er nun die Scheune auf dem Wasser tragen kann. Eine Scheune voller Tiere aus dem benachbarten Zoo. Für die Pflanzenfresser gibt's Kartoffeln, und schon bald stellt sich die Farage: Was fressen die Fleischfresser?
Eine moderne Version der Arche Noah setzt der französische Regisseur Jacques-Rémy Girerd amerikanischer Zeichentrick-Übermacht entgegen.
Französischer Zeichentrickfilm, in dem eine Flutkatastrophe Menschen und Tiere in einer Arche-Noah-ähnlichen Notgemeinschaft zusammenbringt.
Die kleine Lilly macht Ferien auf der Farm ihrer Nachbarn, einem ehemaligen Kapitän, seiner Lebensgefährtin und deren Adoptivsohn. Als sich die Vier mit einem Traktor auf den Weg in den Zoo machen, setzt plötzlich sintflutartiger Regen ein.
Zum Glück können sie Unterschlupf in einer Kartoffelscheune finden, die sie mit ihren aufgeblasenen Traktorreifen zum Schwimmen bringen und damit fortan alles in Seenot geratene Getier einsammeln. Aber als das Leben und die auf Kartoffeln beschränkte Nahrungsmittellage auf dem engen Raum immer schwieriger werden, zetteln einige Tiere eine hinterhältige Revolution an.
Über einen Zeitraum von sechs Jahren arbeiteten die Zeichner des französischen Trickfilmstudios Folimages mit Regisseur Jacques-Rémy Girerd an dem universellen Zeichentrickmärchen, um nach "Das große Rennen von Belleville" einmal mehr zu beweisen, dass es europäische Animationsfilme ohne weiteres mit Hollywoods CGI-Blockbustern aufnehmen können.
"Das Geheimnis der Frösche" ist mit seiner parabelhaften Geschichte, viel Humor und ruhiger Erzählweise vor allem ein Vergnügen für die jüngsten Zuschauer.
| Sprecher: | Michel Piccoli | als Ferdinand | |
|---|---|---|---|
| Anouk Grinberg | als Schildkröte | ||
| Annie Girardot | als Denise, die Elephantin | ||
| Michel Galabru | als Roger, der Elephant | ||
| Laurentine Milébo | als Ferdinands Frau Juliette | ||
| Liliane Rovère | als Chef-Frosch | ||
| Kevin Hervé | als Tom | ||
| Coline Girerd | als Lili | ||
| Luis Rego | als René Lamotte | ||
| Jacques Higelin | als Löwe | ||
| Patrick Eveno | als Bernard, der Kater | ||
| Jacques Ramade | als Schweine | ||
| Romain Bouteille | als Wolf | ||
| Manuela Gourary | als Madame Lamotte | ||
| Pierre-François Martin-Laval | als Giraffe | ||
| Regie: | Jacques-Rémy Girerd | ||
| Drehbuch: | Jacques-Rémy Girerd | ||
| Antoine Lanciaux | |||
| Iouri Tscherenkow | |||
| Produzent: | Patrick Eveno | ||
| Jacques-Rémy Girerd | |||
| Kamera: | Patrick Talleron | ||
| Schnitt: | Hervé Guichard | ||
| Musik: | Serge Besset | ||
| Produktionsdesign: | Jean-Loup Felicioli | ||
| Iouri Tscherenkow | |||
| Ton: | Jean-Paul Hurier | ||
| Didier Lizé | |||
| Frédéric Attal | |||
| Casting: | Jeanne Biras | ||
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