Jutta Günther
Peter Mosbacher
Isa Günther
Regie: Josef von Báky
Verleih: MFA
Die Zwillinge Luise und Lotte werden als Babys wegen der Scheidung der Eltern getrennt. Luise wächst beim Vater, Dirigent in Wien, Lotte bei der Mutter, Zeitschriftenredakteurin in München, auf. Als sie zehn sind, treffen sie sich in einem Ferienlager, finden die Wahrheit heraus, tauschen die Rollen, finden sich trotz gegensätzlicher Charaktere zurecht. Als der Vater wieder heiraten will, erkrankt Luise schwer. Die Mutter, die den Rollentausch durchschaut hat, eilt herbei. Das Trio bringt den Vater zur Vernunft. Die Eltern heiraten erneut.

Autor Erich Kästner ("Emil und die Detektive") schrieb selbst das Drehbuch und begründete mit der Komödie um den Wunsch nach einer besseren Kindheit den Familienfilm der 50er Jahre. Als Glücksfall erweisen sich die Zwillinge Jutta und Isa Günther, die temperamentvoll und charmant das Glück der Eltern erzwingen. 1951 alle drei Spielfilmprämien des erstmals vergebenen Deutschen Filmpreises: Bester Film, Beste Regie (Josef von Baky), Bestes Drehbuch (Kästner). Witzig und geistreich. Bis 1999 zehn weitere Verfilmungen (USA, Japan, Deutschland).
| Darsteller: | Jutta Günther | als Lotte | |
|---|---|---|---|
| Peter Mosbacher | als Oberkapellmeister Palfy | ||
| Isa Günther | als Luise | ||
| Liesl Karlstadt | als Fr. Wagenthaler | ||
| Antje Weisgerber | als Fr. Körner | ||
| Auguste Pünkösdy | als Resi | ||
| Senta Weingraf | |||
| Maria Krahn | |||
| Ernst Waldow | |||
| Regie: | Josef von Báky | ||
| Drehbuch: | Erich Kästner | ||
| Produzent: | Günther Stapenhorst | ||
| Kamera: | Franz Weihmayr | ||
| Walter Riml | |||
| Schnitt: | Fritz Stapenhorst | ||
| Musik: | Alois Melichar | ||
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