Pierre Darcy arbeitet als Chefkassierer in einer Pariser Bank und wird allseits als Zuverlässigkeit in Person betrachtet. Damit ist jedoch Schluss, als er der verführerischen Jacqueline verfällt. Sie bringt ihn dazu, eine enorme Summe Geld zu unterschlagen und sogleich mit ihr zu verjubeln. Umso größer ist seine Verzweiflung, als er beginnt, die Folgen seiner Tat zu erkennen. Da begegnet er einem seltsamen Mann, der ihm die Möglichkeit geben will, dem Schicksal eine andere Wendung zu geben.
Auf der Basis des Bühnenstücks "Der Teufel stellt Mr. Darcy ein Bein" entstandener Film von Schauspieler und Regisseur Kurt Meisel, der sich selbst in der Rolle des Teufels besetzte. Als Gauner Poupoulle gibt er Paul Hörbiger ("Liebelei") die Möglichkeit, jenen schicksalhaften Tag noch einmal zu durchleben - wohl wissend, dass es ihm auch diesmal nicht gelingen wird, dem Charme von Margot Hielscher ("Der Zauberberg") zu widerstehen.
| Darsteller: | Paul Hörbiger | als Pierre Darcy | |
|---|---|---|---|
| Margot Hielscher | als Jaqueline | ||
| Kurt Meisel | als Poupoulle | ||
| Leopold Rudolf | als Malbrand | ||
| Albert Strouhal | als Flamont | ||
| Regie: | Kurt Meisel | ||
| Drehbuch: | Karl Peter Gillmann | ||
| Fred Andreas | |||
| Produzent: | Carl Szokoll | ||
| Hellmuth Schoennenbeck | |||
| Buchvorlage: | Just Scheu | ||
| Ernst Nebhut | |||
| Kamera: | Helmuth Ashley | ||
| Schnitt: | Irene Tomschik | ||
| Musik: | Friedrich Meyer | ||
Wie sein Kollege und Lieblingspartner Hans Moser, spielte Paul Hörbiger denselben Rollentypus, aber weniger grantig und mosernd, sondern eher...
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