In der Welt nach dem atomaren Overkill sind die wenigen Überlebenden von einer tödlichen Seuche bedroht. Die "Letzten der Alten Welt" schicken einen weiblichen Cyborg, ein halbelektronisches Zwitterwesen, um das rettende Serum zu besorgen. Die "Piraten" unter der Führung des grausamen Fender sind ebenfalls an dem Heilmittel interessiert. In ihren Händen würde es die Zementierung der herrschenden apokalyptischen Zustände garantieren. Das glückliche Ende der Mission des Cyborgs wird durch Gibson, den "Slinger" (Revolvermann) ermöglicht. Gibson hatte noch eine private Rechnung mit Fender, der seine Frau und deren Kinder töten ließ, offen. Dabei findet er sogar seine totgeglaubte Stieftochter wieder.
Überharte Endzeit-Rachegeschichte, von Regisseur Albert Pyun ("Radioactive Dreams") um den damaligen Newcomer-Superstar Jean Claude Van Damme ("Bloodsport") arrangiert. Die Macho-Riten zwischen Sado-Maso-Elementen des vorliegenden, nicht besonders aufwendig realisierten Films machen Figuren wie "Mad Max" im direkten Vergleich mit Slinger Gibson zu Waisenknaben. Die ausgedehnten Kampsszenen perfektionieren eine Ästhetik der Gewalt, von der sich auch im Kino ca. 200.000 Zuschauer angesprochen fühlten.
| Darsteller: | Jean-Claude van Damme | als Gibson Rickenbacher | |
|---|---|---|---|
| Deborah Richter | als Nady Simmons | ||
| Vincent Klyn | als Fender Tremolo | ||
| Alex Daniels | als Marshall Strat | ||
| Dayle Haddon | als Pearl Prophet | ||
| Blaise Loong | als Furman Vux | ||
| Ralf Möller | als Brick Bardo | ||
| Regie: | Albert Pyun | ||
| Drehbuch: | Kitty Chalmers | ||
| Produzent: | Menahem Golan | ||
| Yoram Globus | |||
| Kamera: | Philip Allan Waters | ||
| Schnitt: | Scott Stevenson | ||
| Rosanne Zingale | |||
| Musik: | Kevin Bassinson | ||
| Produktionsdesign: | Douglas H. Leonard | ||
| Kostüme: | Heidi Kaczenski | ||
| Ton: | Gary Dowling | ||
| Casting: | Beth Ann Bowen | ||
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