Im ersten Teil sind es ein Ex-Cop, eine Intellektuelle, eine Ärztin, ein Ex-Knacki und ein Autist, die sich in einer gewaltigen, labyrinthartigen Würfelstruktur wiederfinden, in deren Gängen Todesfallen aller Art auf Opfer warten. Der Kampf auf Leben und Tod erweist sich im Sequel für acht weitere Fremde als nicht weniger nervenaufreibend, zumal sie sich mit einer vierten Dimension konfrontiert sehen, in der unsere physikalischen Gesetze nicht mehr wirken. Diese Probanden müssen die Geheimnisse des "Hypercube" lüften und herausfinden, wie sie lebend wieder herauskommen.
Dank bestem Bodycount-Prinzip, bei dem eine Figur nach der anderen dem supernatürlichen Würfelspiel zum Opfer fällt, kamen beim ersten erfolgreich Teil der "Cube"-Trilogie auf originelle Abwechslung spekulierende Science-Fiction-Fans wie hartgesottene Splatterfreunde auf ihre Kosten. War "Cube" ein visuell überragender, stilvoll inszenierter Fantasy-Thriller, fiel das Sequel vergleichsweise müde aus. Im Bemühen darum, auf jede noch so philosophische Frage, die das Original offen ließ, eine Antwort zu finden, bleibt letztlich auch noch die Logik auf der Strecke.
| Darsteller: | Maurice Dean Wint | ||
|---|---|---|---|
| Nicole de Boer | |||
| Nicky Guadagni | |||
| Kari Matchett | |||
| Geraint Wyn Davies | |||
| Grace Lynn Kung | |||
| Regie: | Vincenzo Natali | ||
| Andrzej Sekula | |||
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