Connecticut in den fünfziger Jahren. Die junge Dorothy wird unehrenhaft aus der Navy entlassen, weil sie in einer Homosexuellen-Bar aufgegriffen wurde. Die Intoleranz der Kleinstädter lässt ihr keine anderer Wahl, als nach New York zu ziehen. Der selbe Ort, zwanzig Jahre später. Der Französischlehrer Gil Roberts traut sich nicht, offen zu seiner Homosexualität zu stehen. Erst als einer seiner Schüler wegen seiner sexuellen Neigung verprügelt wird, outet er sich. Im Jahre 2000 wird schließlich das erste Schwulenpaar im Ort getraut.
Die drei Episoden von verschiedenen Regisseuren liefern einen interessanten Überblick, wie sich der Umgang mit dem Thema Homosexualität in den letzten 50 Jahren verändert hat. Dass alle Geschichten in der fiktiven Kleinstadt Homer spielen, ist ein netter Aspekt. Namhafte Schauspieler wie Jason Priestley und Eric Stoltz werten die Produktion auf, auch wenn der Film in Sachen Ästhetik klar auf TV-Niveau bleibt. Ein bemühtes Plädoyer für Toleranz, das entsprechend seiner Fernsehzielgruppe nicht an rührseligen Szenen spart.
Traumatisierte Teenager waren ihre Spezialität. Innerhalb dieses Rahmens wagte sich Brittany Murphy aber in Grenzbereiche vor, die Genre-...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.