| Regie: | Michele Ohayon | ||
|---|---|---|---|
| Produzent: | Julia Schachter | ||
| Michele Ohayon | |||
| Kamera: | Theo van de Sande | ||
| Schnitt: | Edgar Burcksen | ||
| Musik: | John Barnes | ||
| Mino Cinelu | |||
| Joseph Julián González | |||
| Robert Jerald | |||
| The Jazzhole | |||
"Yo, yo, man! East Coast rules, West Coast sucks, man! Yo!" Kaum vorstellbar, dass dem Edelmimen Morgan Freeman derartiger Rap-Slang über die Lippen kommen könnte. Aber: Falsch gedacht!
Morgan Freeman ist der Mann der Stunde und immer für eine Überraschung gut: Der gerade mit einem Stern auf dem Walk Of Fame geehrte Darsteller übernimmt die Hauptrolle in dem Hip-Hop-Musical "Colors Straight Up". Das von Bob Doleman verfasste Drehbuch beruht auf dem gleichnamigen Dokumentarfilm von Michele Ohayon.
"Colors Straight Up" erzählt die Geschichte von zwei Lehrern, die sich in einer Wohltätigkeitsorganisation engagieren. Gemeinsam gründen sie in Los Angeles ein Jugendzentrum mit dem Ziel, den Ghetto-Kids eine neue Perspektive zu bieten. Sie geben den Jugendlichen die Möglichkeit, Musik- und Schauspielunterricht zu nehmen. Nur eine winzige Kleinigkeit stört das lobenswerte Vorhaben: Einer der beiden Lehrer ist ein Weißer.
Wer neben Freeman als Pauker zu sehen sein wird, steht noch nicht fest. Rappen sollte der Schauspieler aber können. Oder können sie sich Freeman als Base Ball-Cap tragenden Hip-Hopper vorstellen?
Viel Zeit bleibt den Produzenten nicht mehr. Schließlich sollen die Dreharbeiten bereits im Juni beginnen.
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.