Originaltitel: Point of No Return
USA 1993
Bridget Fonda
Gabriel Byrne
Dermot Mulroney
Regie: John Badham
Verleih: Warner
Die nihilistische Punkerin Maggie wird nach dem Mord an einem Polizisten vor die Wahl gestellt, hingerichtet oder als Undercover-Killerin ausgebildet zu werden. Nach harten Monaten der Ausbildung wird sie mit neuer Identität in den Alltag entlassen, wo sie allzeit für Aufträge bereit steht.

Nach dem Vorbild von Luc Bessons Kultthriller "Nikita" entstand John Badhams mit Spannung erwartete Variante von der Geschichte einer staatlich sanktionierten Killerin. Dabei unterscheiden sich die beiden Filme nicht essentiell: Was Badham an Subitilität vermissen läßt, macht er mit toller Action und der großartigen Bridget Fonda wett.
| Darsteller: | Bridget Fonda | ||
|---|---|---|---|
| Gabriel Byrne | |||
| Dermot Mulroney | |||
| Anne Bancroft | |||
| Harvey Keitel | |||
| Regie: | John Badham | ||
| Drehbuch: | Robert Getchell | ||
| Produzent: | Art Linson | ||
| Kamera: | Michael Watkins | ||
| Musik: | Hans Zimmer | ||
In ihren Filmen verkörpert Bridget Fonda gerne knallharte Frauen, doch auch im echten Leben scheint sie einiges einstecken zu können. Nach einem schweren Autounfall war sie nur durch massives Anraten der Ärzte dazu zu bewegen, noch einige Tage im Krankenhaus zu bleiben!
Wie erst jetzt bekannt wurde, überlebte Schauspielerin Bridget Fonda letzten Donnerstag nur knapp einen schweren Autounfall in Los Angeles. Der Star aus "Weiblich, ledig, jung sucht..." und "Little Buddha" verlor auf dem Highway offenbar die Kontrolle über ihren Jaguar, knallte in die Leitplanke, überschlug sich mehrfach und landetet auf dem Fahrzeugdach.
Wie durch ein Wunder überstand sie den Unfall beinahe unverletzt, sie trug lediglich einige Schnittwunden und starke Prellungen davon. Fonda wurde sofort ins nahegelegene UCLA Medical Center eingewiesen.
Doch kaum war sie dort von den Ärzten durchgecheckt worden, wollte sie sich auch schon wieder selbst aus der Klinik entlassen. Nur durch gutes Zureden ihrer Freunde und auf massives Anraten der Spezialisten hin konnte die Schauspielerin dazu bewegt werden, noch einige Tage im Krankenhaus zu verbringen.
Anscheinend ist die gute Bridget im echten Leben genau so hart wie in ihren Filmen. Wer sich als gestandene Killerin durch "Codename: Nina" ballert, oder Jet Li in "Kiss of The Dragon" einheizen kann, dem können wohl auch echte Horror-Chrashes nichts anhaben. Wir wünschen trotzdem gute Besserung!
Sie hat die coole schauspielerische Erbmasse der Fondas in sich und spielt selbstbewusste Frauen mit einem Hauch Ironie und Offenheit, der...
Seine Charaktere sind charismatisch, geheimnisvoll und ambivalent, und von ihren Entscheidungen hängt oft das Leben anderer ab. So auch in...
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