Paris in der nahen Zukunft. Polizeioffizier Hoffman, bekannt für Gewaltausbrüche ebenso wie für unkonventionelle Alleingänge, hat mal wieder eine Partnerin verloren. Auf die Neue werden von den Kollegen schon Wetten abgeschlossen, als ein rätselhafter Todesfall in bestem Großbürgermilieu Hoffman mit seiner alten Nemesis konfrontiert, dem skrupellosen Menschen- und Sonstwashändler Nikolov. Der ist an eine perfide Gehirnwaschmaschine vom Militär gelangt, und die will er nun an Hoffman ausprobieren.

Mittlerweile schlagen die französischen Genrefilme, die es lässig mit Hollywood aufnehmen können, bereits im Wochenrythmus beim Nachbarn jenseits des Rheines ein, ohne dass sich dort auch nur rudimentär Vergleichbares täte. Aber vielleicht ist das auch gut so, betrachtet man deutsche Versuche, aufs US-Serienfernsehen zu reagieren. In "Chrysalis" gibt es einen Hauch von "Blade Runner" zur soliden Effekt- und Stuntschlacht im stahlblauen Besson-Design, und Hauptdarsteller Dupontel macht eine tadellose Figur als Jason Statham mit Hirn.
| Darsteller: | Albert Dupontel | als David Hoffmann | |
|---|---|---|---|
| Mélanie Thierry | als Manon Brügen | ||
| Marthe Keller | als Professeur Brügen | ||
| Marie Guillard | als Marie Becker | ||
| Manon Chevallier | als Clémence | ||
| Alain Figlarz | als Nicolov | ||
| Regie: | Julien Leclercq | ||
| Drehbuch: | Julien Leclercq | ||
| Produzent: | Franck Chorot | ||
| Kamera: | Thomas Hardmeier | ||
| Schnitt: | Thierry Hoss | ||
| Kostüme: | Fabienne Katany | ||
| Casting: | Franck Jouard | ||
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