Romy Schneider
Alain Delon
Jean-Claude Brialy
Regie: Pierre Gaspard-Huit
Verleih: unbekannt
Wien 1906. Die Offiziere vom 14. Dragonerregiment verstehen sich auf die Spielregeln der Liebe. Leutnant Fritz Lobheimer will seine Affäre mit der älteren Baronin Eggersdorf beenden, lernt in einem Heurigenlokal die empfindsame Christine, Tochter eines Cellisten vom Opernorchester kennen. Ihre Liebelei wird zur leidenschaftlichen Liebe, sie verloben sich. Da fordert der Baron Fritz zum Duell und tötet ihn. Christine, der das Duell verheimlicht wurde, erfährt von Fritz' Tod und springt aus dem Fenster.

Nach Max Ophüls' "Liebelei" (1933) die zweite Verfilmung des berühmten Bühnenstücks von Arthur Schnitzler (1862 - 1931). Damals spielte Romy Schneiders Mutter Magda die Christine. Während der Dreharbeiten lernten sich Alain Delon und Romy kennen und sorgten während der fünfjährigen Romanze, die glücklos aber nicht so tragisch endete, für Schlagzeilen. Die Liebesgeschichte, die ins Herz trifft, ist sentimentaler als Ophüls' Version, aber nicht so schlecht, wie die zeitgenössische Kritik sie beurteilte. Romy und Alain Delon sind sehenswert.
| Darsteller: | Romy Schneider | als Christine | |
|---|---|---|---|
| Alain Delon | als Franz Lobheiner | ||
| Jean-Claude Brialy | als Theo Kaiser | ||
| Sophie Grimaldi | als Mitzi | ||
| Micheline Presle | als Baronin Lena Eggersdorf | ||
| Fernand Ledoux | als Herr Weiring | ||
| Jean Galland | als Baron Eggersdorf | ||
| Jacques Duby | als Josef Binder | ||
| Bernard Dhéran | als Hauptmann Lansky | ||
| François Chaumette | als Wimmer | ||
| Jacques Toja | als Schaffer | ||
| Jean Davy | |||
| Josef Egger | |||
| Claudine Auger | |||
| Regie: | Pierre Gaspard-Huit | ||
| Drehbuch: | Pierre Gaspard-Huit | ||
| Hans Wilhelm | |||
| George Neveux | |||
| Produzent: | Michel Safra | ||
| Kamera: | Christian Matras | ||
| Musik: | Georges Auric | ||
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